Februar 2021 Bewegungstraining/ Steigerung und Leistung

25. Februar 2021

Februar 2021 Bewegungstraining/ Steigerung und Leistung

Die Beweglichkeit (Flexibilität) oder die Gelenkigkeit wird als willkürlich möglicher Bewegungsbereich in einem, bzw. mehreren Gelenken bezeichnet. Die maximale Bewegungsamplitude ist ein Maßstab für die Güte der Flexibilität.

In den letzten Jahren ist das hoch intensive Intervalltraining immer mehr in den Fokus gerückt. Die Trainingseinheiten dauern weniger als 15 Minuten, einschließlich Aufwärm – und Abkühlungsphase. In dieser Zeit verausgabt man sich völlig. Untersuchungen haben gezeigt, dass ein solches Training die gleichen oder mehr Vorteile für die Gesundheit bringt, als ein moderates einstündiges Training. Hoch intensives Training wirkt muskulär auf Veränderungen auf Zellebene. Wenn man bislang kein Sport getrieben hat, ist es nicht zu spät, damit anzufangen. Krafttraining kann ebenfalls helfen auch im Alter Muskelmasse und starke Knochen zu bewahren. Man müsse kein Bodybuilder sein. Eine Übungsroutine mit leichten Gewichten ist ebenso effektiv zum Muskelmasseaufbau wie das Training mit schweren Gewichten. Entscheidend ist, die Übung so oft zu wiederholen, dass die Muskel ermüden. Außerdem, Ausdauertraining senkt die Ausschüttung von Stresshormonen, die mit einen erhöhten Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall in Verbindung gebracht werden.

Frauen sind den Männern durchweg in der Beweglichkeit überlegen. Die größere Bewegungsweite kann durch die geringere Muskelruhespannung (Muskeltonus), sowie die größere Elastizität des Weiblichen Bandapparates erklärt werden. Die Beweglichkeit erreicht beim Weiblichen Geschlecht mit dem 9.-11., beim männlichen mit dem 11.-14. Lebensjahr ihre maximalen Werte.

Mehrere Untersuchungen haben bewiesen, dass junge Leute, die tüchtig Sport treiben, sich auf der Schulbank und erst recht später, im Hörsaal der Universität bewähren. Sie sind aufmerksamer und vertrauen mehr auf ihren Erfolg als ihre Sportlich ungeübten Kameraden. Man muss keine Sportskanone werden, was eine natürliche körperliche Überlegenheit voraussetzt. Es gibt genügend Übungen, zu denen nichts anderes nötig ist als guter Wille.

Die traurige Wahrheit ist, dass viele der jungen unter 18 noch nicht einmal das genannte Minimum erreichen. Woher weiß der Trainer das? Die Antwort ist einfach: man versäumt durch ungenügend Bewegung an die gute Kondition zu kommen. Diesen Zustand nenne ich passive „Fitness“. Der betrüblichste Teil dieser Wahrheit ist, dass jenen jungen Menschen sehr wenig oder überhaupt nichts für ihren körperliche Ertüchtigung getan haben, gewöhnlich ihr Leben lang in ihrer passiven Haltung verharren, und dass es fast unmöglich  wird, sie aus der Lethargie aufzurütteln. Wie hoch mag ihre Lebenserwartung sein, und wie werden sie sich mit zunehmendem Alter fühlen?

Ermüdungserscheinungen treten ein, wenn die Energie verloren geht. An manchen Tagen, gerade dann wenn man besonders auf der Höhe ist, empfindet man diesen Mangel an Kraftreserven. Da junge Leute lang in der Schule und zu Hause bei den Hausaufgaben ans Sitzen gewöhnt sind, können sich Gelenkschmerzen (wie z.B. Rückenschmerzen) durch Fehlhaltungen einstellen. Auch bis hin zu Depressionen und bestmöglich präventiv ein Fazit über Herz-Kreislauf ziehen. Zusammen kann fest gehalten werden, dass der physische Gewinn nach einem sorgfältig strukturierten Lauftrainingsprogramm auf der Hand liegt. Beschwerden nehmen ab sowie das Gewicht. Die Bekämpfung der Ermüdbarkeit hat verschiedene Facetten und bleibt ein aktuelles Problem. Die  Einstellung zum Leben kann einiges ändern. Was man als unbefriedigend empfunden hat wird zum Vergnügen. Man lernt sich zu entspannen, erledigt bedeutend mehr als früher ohne Ermüdung und Verdruss! Das Bewegungstraining hebt die Gemütsverfassung ebenso wie die Leistungsfähigkeit.

Leistungssportler treiben Sport nach Plan.

Sie bilden, ob Amateure oder Profis, das andere Extrem. In den Letzten Jahren bemühten sich die Sportler in aller Welt , wie man heute immer wieder erfährt, stärker denn je zuvor um Rekorde. Heute werden Spitzenleistung  geboten, die früher als unmöglich galten und doch werden sie ständig noch übertroffen. Verschiedentlich wurde versucht, die Gründe für solch erstaunlichen Leistungszuwachs zu finden. Die Ernährung ist offenbar Nebensache, da jede wohlausgewogene Diät erwiesenermaßen genug Kraft für Rekordleistung gibt. Die Ausrüstung mag eine gewisse Rolle spielen aber mehrfach wurden Athleten verdächtigt, Drogen zu nehmen.

Meine Meinung nach, sind die Trainingsmethoden moderner und sehr überlegen geworden. Diese neuen Trainingsformen erlauben dem Athleten seine potenzielle Energie zu steigern. Der Sportsmann wird durch größere Energiequelle befähigt,  jeder Zeit eine bessere Kondition ohne Ermüdung zu erlangen, für eine Disziplin mehr Zeit zu haben und die Technik zu verbessern.

Daher ist das Bewegungstraining für alle sportlichen Disziplinen von Vorteil.

Sportler, gleich welcher Disziplin sie angehören, rate ich zum Bewegungstraining, das ganze Jahr hindurch und damit fit zu bleiben. Nicht vergessen, dass das Herz ein Muskel ist. Wird dem Herz weniger abverlangt als es leisten kann, dann muss es  schneller schlagen. Blutmenge nimmt ab, desgleichen die Zahl der roten Blutkörperchen und die Gefäßwände erschlaffen. Es soll durch ein vernünftiges Training wie alle Muskeln immer trainiert werden. Ein vergrößertes Herz muss infolge vermehrten Muskelgewebes auch wirksamer funktionieren.

Feststellung

Mit ausgezeichneter körperlicher Verfassung ist der Mensch in der Lage physische und moralische Kräfte aufzubringen. So z.B.,nach einer schweren OP oder Unfall. Bewegungsmangel hat stattdessen ihre Auswirkungen auf das Herz und Kreislaufsystem. Muskelschwund tritt ebenfalls bei längerem Bewegungsmangel ein, dabei wird ein Teil des Muskelgewebes in Fett umgesetzt. Muskel müssen arbeiten, wenn sie fest bleiben und nicht verfetten sollen.

Sport ist für die Frau ebenso wie für den Mann einer der wirksamsten Wege zur Gesunderhaltung und Vervollkommnung des Körpers.

Physische Wirkungen

Mehrfach daraufhin ist zu erklären dass, der Körper bei erhöhter Ausdauer sich weniger anfällig für Ermüdung zeigt. Dies trägt zur Vermeidung von Fehlleistung geistiger wie auch körperlicher Art bei. Unsere Leistungsfähigkeit bleibt unter Kontrolle und es wird nicht angezweifelt.

By TVP Webmaster Allgemein Leichtathletik Share: