Februar 2021 Trainer / Coach

15. Februar 2021

Februar 2021 Trainer / Coach

Corona/red.-home/jack

Sport fördert die Persönlichkeit

Mit Aktivität Persönlichkeit, Teamgeist & Co stärken.

Aufgrund seiner Nachhaltigkeit ist der Vereinssport besonders empfehlenswert. Mit der Schule endet automatisch auch der Schulsport, der Vereinssport hingegen überdauert die Schullaufbahn. Ob man nun Gymnastik, Tennis oder Fußball ausübt – man trainiert auch als Jugendlicher und Erwachsener weiter. Die beste Voraussetzung, dass aus bewegten, aktiven Kindern bewegte, gesunde Erwachsene werden. Regelmäßige körperliche Aktivität stärkt nicht nur die Gesundheit, sondern auch die Persönlichkeit, fördert den Teamgeist und kann außerdem einen nachhaltigen Glückszustand herbeiführen. Ohne Teamgeist geht in vielen Sportarten gar nichts.

Disziplin statt Aggression
Sportarten wie die Leichtathletik sind zur Persönlichkeitsbildung besonders wertvoll und daher häufig im Angebot des Schulsports anzutreffen. In der Leichtathletik beispielsweise will man seinen Kontrahenten zwar besiegen, bringt ihm aber gleichzeitig größtmöglichen Respekt entgegen. Dabei sind mentale Stärke und eine erhebliche Portion Disziplin gefragt. Wer dies vermissen lässt, kann kaum gewinnen.

Sporteln bringt Glück
Sportliche Aktivitäten können ein ganz spezielles Glücksgefühl auslösen, ein lustbetontes Aufgehen in einer Tätigkeit, eine Art Rausch. Leichtathleten und andere Sportler, die ihre Tätigkeit gut beherrschen, berichten häufig davon. Sorgen oder unangenehme Gedanken bleiben draußen. Denn das steht fest: Körperliches Wohlbefinden das beim Sport entsteht, beeinflusst in hohem Maß die psychische Befindlichkeit.“

Oft werden Coaching und Training und somit Coach und Trainer gleichgesetzt. Coaching ist der Sammelbegriff für alle Konzepte, die individuelle Beratung eventuell, auch Beruf in professioneller Form. Mit Kinesiologie, Dorntherapie, Autogenes Training, Qi Gong und Biorhythmus, dies über dreizehn Jahre, reflektieren unumstritten die Erfolge. 

Der Trainer ist verantwortlich für die Zielerreichung durch seine methodisch-taktische Gestaltung des Trainings verfügt er über das nötige Fachwissen der Trainingslehre.

Der Trainer nimmt die Rolle des Anleiters oder Lernbegleiters ein.

Die gewählten Methoden stammen aus dem Bereich der sportwissenschaftlichen Trainingslehre.

Der Trainer gewährleistet den Auf und Ausbau spezifischer sportlicher Fähigkeiten und Verhaltensweisen.

“Trainer” sind meist in dem speziellen Bereich, den sie Anderen näher bringen, sehr erfahren und haben selbst die Grundlagen praktiziert.
Z.B.: Leichtathletiktrainer sind oftmals erfolgreiche Athleten gewesen.
Sie kennen z.B. Bewegungsabläufe, Vorgehensweisen, Taktiken, verschiedene Trainingsmethoden und wissen meist im Vorfeld, welches Ergebnis die Probanden nach dem Training erzielen sollen und in der Regel meist auch erreichen können (…sofern die physischen und/oder psychischen Voraussetzungen erfüllt werden).

Der Coach lässt dem Athleten so weit wie möglich die Verantwortung für die Themen und Zielsetzung während des Trainings

Er hat Beratungskompetenz und nimmt die Rolle des Fragenstellers, Zuhörers und Gesprächspartner ein

Die verwendeten Methoden stammen häufig aus dem Bereich der Psychologie.

Der Coach gewährleistet den Auf und Ausbau neben fachlicher Kompetenz wie die Selbst- und Sozialkompetenz.

Der Coach weiß, was das Ziel sein wird, der richtige oder beste Weg muss aber erst mit dem Sportler zusammen erarbeitet werden. Er kennt im Voraus das ungefähre Ergebnis, welches er mit dem “Athlet” erreichen kann. Dabei kommen zum Beispiel Coaching- Gespräche, Fragetechniken und Visualisierungen zum Einsatz. Hilfe zur Selbsthilfe kann das Motto lauten. Der Coach ist verantwortlich für den Prozess, das Ergebnis und die Persönlichkeitsentwicklung seines Athleten.
Auch ein Coach hat selbstverständlich umfangreiche Erfahrung auf dem Gebiet, in welchem er unterrichtet. Die Emotionen im Wettkampf wieder in Balance zu bringen und die Fähigkeit zur Selbstführung des Wettbewerbes zu stärken. Meistens werden schnell und dennoch reflektierte Entscheidungen getroffen. Wohlbefinden wird erzeugt und die Belastungen steigern sich.

 

Fazit:

Beziehung ist entscheidend

Es bedeutet vielmehr, dass Fehler nicht auf eine Person übertragen, sondern anhand einer Situation analysiert werden.

Inhaltliche Arbeit

Zuletzt ist es wichtig, dass sich die Informationen aufs Wesentliche beschränken. Der Coach sollte sich auf die ein bis zwei dringendsten Inhalte beschränken können, was oftmals hilfreicher ist, als alles auf einmal ändern zu wollen.  Die beste Beratung findet für mich in der Begegnung mit Athleten und Menschen “auf gleicher Augenhöhe” statt.

Strukturierter Aufbau

Damit der Inhalt besser im Gedächtnis gespeichert wird, hilft nur eine gute Struktur.

Die Einführung in das Thema kann durch eine Überschrift gemacht werden (z.B. «Heute möchte ich über ein Podestplatz reden.)

Sprache und Blickkontakt

Hier spielt die Sprache eine zentrale Rolle. Positive Formulierungen helfen den Athleten den Inhalt zu motivieren. Einfache und klare Sätze helfen dem schnellen Verständnis. Meistens hilft es wenn der Athlet mit Namen angesprochen wird. So wird der Sportler sich persönlich angesprochen fühlen als wichtiger Teil des Ganzen.

Emotionen wecken

Emotionen wecken heißt, den Athleten oder das Team zu motivieren und eine positive Anspannung für die Sache zu erzeugen. Durch emotionale Bilder, wie z.B. die Vorstellung auf dem Siegespodest zu stehen. «Hinten stehen wir wie eine Festung» können positive Emotionen auslösen und das Potenzial maximieren und beflügeln.

Gründe, warum traditionelles Coaching nicht funktioniert

U.a., die meisten beginnen am falschen Ende.

Nun heißt es, sicher zu stellen, dass du dich wirklich selber kennst und dir deiner Muster und Glaubenssätze bewusst wirst. Wenn unter der Oberfläche ein gesundes Bewusstsein schlummert und eine Verbindung zu dir selbst besteht.

Darauf hin gibt es keine Entwicklung mit destruktiven Gedanken, sondern nur persönliche Probleme, die sich im Sport leicht zeigen.

Übergangslösung

Es ist keine Zeitverschwendung beim Trainieren, das Auffrischen mit einem Gerät, bevor die Techniken in Vergessenheit geraten sind. Kurz später müssen auf normale Weise fundamentale und damit nachhaltige Veränderung stattgefunden haben.

Die zwei oben genannte Formen der Betreuung haben das Ziel, die Leistungsfähigkeit des Athlet zu verbessern. Im Vordergrund steht die Rolle und die damit verbundenen Aufgaben des Sportlers. Trainer und Coaches bieten ihre Hilfestellung psychisch gesunden Menschen an, die grundsätzlich ihre Probleme alleine lösen können, die nach Enttäuschungen und „Bauchlandungen“ schnell wieder ihre Selbststeuerungsfähigkeiten spüren, mit überraschenden Veränderungen handlungsfähig flexibel umgehen, ebenso auch Stressbewältigung auf belastende Situationen angemessen reagieren können.

By TVP Webmaster Allgemein Leichtathletik Share: