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  • 29 Dez
    29.12.2018 Offenburg

    29.12.2018 Offenburg

    Offenburg-red./jack. Offenburg leistet…..

    ……und bekommt Anerkennung und Begeisterung. Die prächtige Leichtathletikhalle bietet für ambitionierte Athleten offenbar entscheidend bessere Trainingsmöglichkeiten. Es ist klar zu erwarten, dass in dieser Region eine deutliche Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Sportunterricht in einer kurzen Zeit statt gefunden hat.
    Da wir weit entfernt unter diesen Bedingungen trainieren, ist unsere kleine Fördergruppe an Persönlichkeit und Überzeugung gewachsen. Mit dieser Voraussetzung und Blick voraus entstand die Möglichkeit, unsere besten Athleten der Leichtathletikabteilung im Glaspalast in Sindelfingen trainieren zu dürfen.

    “Stress ist nicht das, was einem geschieht, sondern wie man darauf reagiert.”
    …das heißt auch kraftvoll auftreten und keine Zurückhaltung wenn das Gefühl da ist, man könnte Bäume ausreißen. Bekannt ist, man braucht eine perfekte Leistung, um ganz oben zu stehen.
    Es war eine spontane Entscheidung sich mit den Athleten kurz vor Jahresende zu freuen, die sich noch einen Podestplatz erkämpfen wollten und mitleiden, wenn der Traum von der Medaille platzt.

    In Offenburg herrschte im Team große Harmonie. Ein Zeitpunkt, eine neue Möglichkeit wurde ausgenutzt um sich nicht den Neuerungen zu versperren. Abstand von den Jahresfeiern gewinnen und neue Energie zu tanken.

    Unsere Athleten starteten jeweils in drei von vier aufgeschriebenen Disziplinen: 60 m, Hoch und Weitsprung.
    Ein wahres gutes Training unter Wettkampf Bedingungen.
    Mit Verstand und Gefühl war die Ausnahme für Samantha Hübner (W13), die die Gelegenheit wahrnahm in einer höheren Altersklasse starten zu dürfen und es wurde bei den W14 Riege ein sachliches und zuverlässiges Auftreten. Für Samantha ging es vor allem darum, wichtige Wettkampferfahrungen für weitere Einsätze zu sammeln. Dadurch konnte sie zwei neue Vereinsrekorde aufstellen. Wie man sieht: Wege entstehen dadurch, dass wir sie gehen. Die Platzierungen sollten auf jeden Fall keine Rolle spielen. Im Wettkampf lief sie dennoch einen beherzten 60 m Sprint in 9,35 Sekunden und schaffte im zweiten Anlauf nach Sindelfingen ein neuen Vereinsrekord über diese Distanz. Im Hochsprung war mit der Höhe von 1,25 m Schluss. Noch ein bisschen Geduld und sie wird das Niveau erreichen, wo sie im Prinzip hin gehört.

    …..Lasse Schulz wartet geduldig auf einen Wettkampf mit u.a. der Disziplin Kugelstoß. Bis Löffingen am 12. Januar 2019 ist es soweit. Bewegung im Sport sollte weiter diese Spannung abbauen. Lediglich konnte er sich mit drei persönlichen Bestleistungen nun mal erst drauf freuen.
    Relevant ist das Programm der nächsten elf Monate und dies sieht sehr anspruchsvoll aus. Bei den drei Wurf-disziplinen wird er sich bei den Württembergischen sowie den Süddeutschen-Meisterschaften, die in Koblenz stattfinden werden, sich wohl in allen Disziplinen gegen einen starken Konkurrenz auseinander setzen müssen. Deshalb ist die Grundschnelligkeit für einen Werfer notwendig und nicht außer Acht zu lassen. Die Saison ist noch lang. Er ist sicher noch nicht da, wo er sein möchte, aber heute war das schon ein wichtiger Schritt.
    In seinem Alter ist es Zeit, dass er auch in den anderen Disziplinen Ergebnisse heraus fährt.
    Im Sprint blieb er erstmals unter neun Sekunden und sprang im Hochsprung die schon lang ersehnte Höhe von 1,50 m. Bei 1,55 m machte sich ein Trainingsrückstand bemerkbar und scheiterte die drei nächste Versuchen. Körperlich wirkte er noch nicht so stark wie in der abgelaufenen Bahnsaison.

    …..Nathanael U18 (M17) konnte zwei hervorragende Siege belegen.
    Für Nathanael resultierten drei tolle Leistungen und ein doppelter Sieg für die Leichtathletikabteilung in diesem Kalenderjahr. Er lief die 60 m Sprint in guten 8,07 Sekunden und konnte seine persönliche Bestzeit seit Anfang Dezember nicht unterbieten.
    Im Weitsprung zeigte er dagegen gute Nerven und dieser Wettbewerb blieb spannend bis in der Schlussphase. Die Entscheidung fiel im fünften Versuch. Nathanael konnte allerdings mit einem hervorragenden Satz von 5,50 m an die Spitze setzen und gab diese Platzierung auch trotz hartnäckiger Angriffe bis zum Ende nicht mehr ab. Mit seinem Sieg hat Nathanael auch gleichzeitig eine weitere Bestmarke in der Vereinsrekordliste aufgestellt
    Erster Auftritt im Hochsprung mit 1,75 m, wobei gegen Ende des Wettbewerbes die Spritzigkeit merklich fehlte. Als auffälligster Beweis seines Könnens sollte ein dementsprechend positives Ergebnis zustande kommen. Mit diesem Ergebnis gelang ihm der zweite Sieg des Tages. Er zeigte dabei, dass man Ihn in dieser Disziplin auf dem Papier haben sollte, aber in der Tat bleibt er, „Meinung des Trainers“, weiterhin unberechenbar. Damit sorgt er für Wirbel und provoziert seine Mitmenschen, immer wieder die eine oder andere Kontroverse. Mit der Qualifikation in der Tasche hat er schon eine Sorge los. Den Wettkampf konnte er frei und locker angehen und sich voll auf die Technik konzentrieren.
    Zudem hat er ein anstrengendes Hochsprung-Programm vor sich und weiß schon einiges im Detail. Am 20.01.2019 finden die Baden-Württembergischen Meisterschaften in Sindelfingen statt. Zwei Woche später die Süddeutschen Meisterschaften in Frankfurt-Kalbach. Da wird er einen gehörigen Kraftaufwand brauchen, da die Konstellationen bis dahin „siehe Biorhythmus“ laufend stark schwanken. Wir sind gespannt auf weitere Resultate vom kommenden Wochenende.
    Über den Jahreswechsel sei für unsere Athleten nur kurz Entspannung angesagt.

    Fazit:„Stress ist nicht das, was uns widerfährt, sondern unsere Reaktion darauf. Und unsere Reaktion ist unsere Wahl.“ Wir müssen das Niveau wegen klassischer Defizite unseres gesamten Leichtathletiksports deutlich heben” Das geht am besten durch Basisarbeit. Kinder sollen künftig nicht nur das Turnen erlernen, sondern auch das Richtige Laufen – Springen und Werfen und der Moral dieser Sportart neuen Schub zu verleihen. Da kann man das Beispiel Offenburg nehmen. Kein Interesse in der Schule und im Verein kann keine Goldgrube werden. Sicher ist die Faulheit eine Angewohnheit auszuruhen, bevor man müde ist….

    By TVP Webmaster Allgemein Leichtathletik
  • 07 Dez
    07.12.2018 Sindelfingen

    07.12.2018 Sindelfingen

    Sindelfingen-red/jack. Beim Start ins neue Leichtathletikjahr haben wir Verbesserungspotenzial.

    Unser zweiter und folgender Auftritt war Sindelfingen. Ein Duo mit Samantha Hübner W13 und Nathanael Bordne U18, nahmen am Freitag Abend an einem Zweikampf-Sprint im Glaspalast teil. Keine Podestplätze, aber stattdessen 3 neue Vereinsrekorde. Gott sei dank haben wir noch eine lange Saison vor uns, in der unsere Athleten zeigen können was in ihnen steckt, nämlich Kampfgeist, Moral und Siegeswillen…

    Unsere Athleten zeigten bei diesem Nikolaussportfest allesamt eine aufsteigende Kurve im „Speed“ Bereich.

    +++ Nathanael ist definitiv stabiler geworden und ich glaube, dass er auch körperlich besser dasteht”, stellte der Trainer fest. Nun wird bei Nathanael der Hochsprung im Jahre 2019 anscheinend wohl weiter bestehen. Nicht vorrangig, aber wichtig, werden die Mehrkampfteilnahmen in Anspruch genommen, um dem Inhalt des Programms gerecht zu werden.

    +++ Der Wettkampf in Sindelfingen sollte Samantha dazu dienen, den Anschluss zur Spitze und Rhythmus nicht zu verlieren. Wie der Trainer prophezeit, steht Samantha ein schön erfolgreiches Jahr 2019 bevor, sowie Nathanael. Sie ist zwar sehr streng mit sich selbst, aber sie sollte ihre eigene Messlatte nicht so extrem hoch legen. Der Trainer kennt die Problematik aus eigener Erfahrung und wird selbstverständlich seine Athleten wertvolle Tipps geben.

    Die Grundschnelligkeit ist so wichtig und darf nicht außer Acht gelassen werden, für Athleten, ob sie Werfer, Springer oder Sprinter sind. Außerdem ist jetzt der Moment gekommen, um diese endlich in die Tat umzusetzen und erfolgreich zu Ende zu bringen. Unsere beiden Wettkämpfer freuten sich einfach drauf und zeigten damit mehr Spontanität. Die aktuelle Zeit kann im Moment durchaus als cool bezeichnet werden. Athleten brauchen ständig Abwechslung und neue Impulse, um die Langweile zu vertreiben.

    Konditionell war Samantha in guter Form. Sie lief die 30 m fliegend zweimal, da in ihrem Anlauf eine Lichtschranke defekt war. Nach einer kurze Unterbrechung lief sie erneut und resolut die Distanz in 4,09 Sekunden und stellte einen neuen Vereinsrekord auf. Ein Zehntel fehlte zur nächste Herausforderung über die 60 m. Beim Startschuss fehlte die ausreichend frische Explosivität.

    Nathanael lief seinerseits die kürzeste Strecke in 3,42 Sekunden und krönte seine Leistung als neuer Vereinsrekordhalter in dieser Disziplin. Anschließend schaffte er die 60 m in 7,90 Sekunden. Identisch wie bei Samantha fehlte ihm auch hier ein Zehntel zum „Vereinsrekord Double““. Im Hinblick auf die Mehrkämpfe (5.-K.) auf der Bahn versuchte Nathanael erstmals über 400 m zu laufen. Neugierig waren wir auf die Endzeit: 66,49 Sekunden die etwas unter Wert anzunehmen ist. Da er auf der Außenbahn zugeordnet wurde, musste er sein Tempo selbst bestimmen. Ohne Erfahrung war er schon verunsichert. Nun ist er eine neue Erfahrung reicher.

    Die Leichtathletik ist ein einzigartiges Puzzlestück, das man ständig verbessern kann. Nicht jede Situation kannst Du ändern. Deine Gedanken schon! Man lernt ja schließlich nie aus.

    “Statistiken sind gut, aber dem Trainer geht es darum, was der einzelne mehr kann“.

    Intensität und Häufigkeit des Trainings sind dann genau richtig, wenn man sich gut fühlt, sich verbessert und keine Probleme, egal welcher Art, durch das Training bekommt.

    Fazit: Wer sich selbst alles zutraut, wird andere übertreffen.  Auch im Alphabet kommt Anstrengung vor Erfolg.

    By TVP Webmaster Allgemein Leichtathletik
  • 23 Nov
    23.11.2018 Denkendorf

    23.11.2018 Denkendorf

    Denkendorf-red/jack. Vorfreude, wieder in die Hallen zurückkehren.

    Debüt für Felix Kissel M09 in der Leichtathletikszene

    In Denkendorf sind wir in den Start der Leichtathletiksaison 2018-2019 gegangen.

    Neben Samantha Hübner debütierte Neuling Felix Kissel M09. Das heißt für ihn, die Herausforderungen, denen er begegnen wird, mutig anzunehmen.

    Sehr angespannt, ob es gelingen würde, die guten Trainingsleistungen auch in den Wettkämpfen umzusetzen. Das Ergebnis war für Felix Kissel M09 am Ende überschwänglich, d. h. recht ordentlich!

    Natürlich ist es unser Ziel, in der Nähe der Spitze zu sein. In diesem Alter bleiben wir in dieser Entwicklungsphase. Trainer „Jack“ hofft jedenfalls, dass seine Blütezeit noch kommen wird. Ich bin sicher, mit guter Arbeit und Engagement werden wir fähig sein, die Athleten zu motivieren und zusammen gute Dinge zu erreichen. Dahinter steckt viel Offensivgeist.

    Für die TV Athleten gilt es, möglichst schnell den Rhythmus aufzunehmen und dabei die Leistungen in den Wettkämpfen auf den Punkt zu bringen. Von daher sind unsere Ziele vor allem, erst eine gute Technik umzusetzen.

    Vorgehend ging Samantha mit Bedacht, aber mit viel Einfühlungsvermögen in den Wettkampf rein. Wenn Sie Ihre Kräfte direkt und effizient einsetzen kann, bleibt die Wirkung nicht aus. In Denkendorf sah es so aus, als ob dies nichts richtig gelingen würde.“Vielleicht sind wir am Saisonbeginn einfach nicht risikobereit”, vermutete Trainer Jack. Heute hat es mit ihrem siebten Platz nicht sein sollen. Ihre Bestleistung erzielte sie immerhin im Sprint in 5,9 Sekunden über 35 m. Im Wurfbereich (Stoßen / Pressschlag Technik) kann man annehmen dass das Endergebnis unter dem Durchschnitt war sowie der Weitsprung vom Sprungbrett.

    Der Erfolg eines Menschen setzt sich aus seinen Fehlschlägen zusammen. In der laufenden und kommende Hallen und Bahnsaison 2019 werden wir uns sicher über einzelne Ausrufezeichen von Samantha freuen.

    Ein außergewöhnlicher Tag für „Wirbelwind“ Felix Kissel. Die Riege M09 war mit 48 Teilnehmern (das gibt es so gut wie selten) besetzt. Organisatorisch entstand mit dem Zeitplan zwangsläufig Schwierigkeiten. Es lief nicht nach Plan und Felix wurde etwas nervöser und ungeduldig. Grund sich stressen zu lassen wäre hier fehl am Platz gewesen.

    Trainer und Eltern ließen sich nicht hetzen, sondern handelten mit Herz. Fair erkannten die Kampfrichter die entstandenen Vorkommnissen und brachten in Kurze Zeit alles wieder in Einklang.

    Am Ende wurde das Ergebnis von 1.791 Punkte und ein hervorragender 6.Platz! Gratulation Felix und viel Erfolg für deine sportliche Zukunft bei der Leichtathletik.

    Immer quirlig und aufgedreht lief er die 35 m Strecke in 6,4 Sekunden und gewann seinen Vorlauf. Beim Stoßen aus dem Stand (Pressschlag) mangelte es an der Technik, aber die erzielten Punkte waren sehr willkommen. In den Wettbewerb Froschsprünge (5 Sprünge hintereinander) zeigte er „nicht“ überraschend sein Potential im Sprungbereich und krönte im letzten Versuch seine hervorragende Leistung mit 9,34 m.

    Für Trainingsanfänger wie u.a. Felix stellt sich also die Frage, wie oft und wie intensiv sie trainieren sollten, um Überlastungen zu vermeiden, trotzdem möglichst viel Energie zu verbrauchen und die Fitness zu verbessern. Nach einiger Zeit wird man merken, ob man sich über- oder unterfordert und kann dann entsprechend reagieren.

    Der interne Konkurrenzkampf in der Altersklasse M09 wird größer, was ja eigentlich nur gut für die Leistungen in der Leichtathletik sein kann. In Lauerstellung steht Teamkamerad Laurin Müller, der in Denkendorf nicht dabei sein konnte. Beide Athleten werden wir wohl im Jahr 2019 auf dem Zettel haben.

    Fazit: Jeder Mensch ist der Architekt seiner eigenen Zukunft.

    By TVP Webmaster Allgemein Leichtathletik
  • 12 Okt
    Handballaktionstag

    Handballaktionstag

    Die Handballabteilung des TVP führte am 12.10.2018 den Grundschulaktionstag durch. Eingeladen zu dieser Aktion bzw. beworben hatten sich die Grundschulen Plieningen und Birkach. Insgesamt nahmen ca. 130 Schülerinnen und Schüler daran teil. In einer jeweils 2-stündigen “Schnupperhandballstunde” lernten die Schülerinnen und Schüler das Spielen mit Hand und Ball bei kindgerechten Übungsformen kennen. Es wurde gezeigt, wie vielfältig und motivierend das Spielen mit Hand und Ball gerade für Anfänger sein kann und welche Spielformen für den Einstieg im Sportunterricht der Grundschulen besonders geeignet sind.

           

     

    Zu diesem Zweck bauten am Vorabend die aktive Frauen- und Männermannschaft sechs verschiedene Stationen auf. Organisiert wurde die Veranstaltung von unserer Jugendleiterin Julia Püngel, die bestens vorbereitet den Aktionstag leitete. Der Aktionstag zum Thema Handball wurde zudem von kompetenten Vereinstrainern, Übungsleitern und Spielerinnen begleitet, die an den verschiedenen Stationen Hilfestellungen für die Kinder leisteten. Am Ende der Übungseinheiten erhielten die Schülerinnen und Schüler eine Urkunde, ein Handballregelheft und eine runde Plakette zum Anstecken zum Thema Handball. Einen Dank an Alle, die zu dieser gelungenen Veranstaltung beigetragen haben. Einen Dank auch an den Hauptverein, der für jedes Kind eine Pausenbrezel spendierte.

     

    By TVP Webmaster Allgemein Handball
  • 29 Sep
    29.09.2018 Spaichingen

    29.09.2018 Spaichingen

    Klarheit und Weitsicht. Dreifach Sieg im Wurfbereich für Samantha Hübner.
    Bei besten äußeren Bedingungen fand am Wochenende im Unterbach Stadion in Spaichingen ein Jugend-Sportfest statt. Aufgrund der Abwesenheit von Lasse Schulz und Arne Schwarz war die Leichtathletikabteilung hier nur von Samantha vertreten. Mühelos konnte Sie die Herculesaufgabe von sechs Wettkämpfen meistern. Um Medaillen ging es in Samantha´s Wurf. Konstruktiven Lösungen gelangen unserer jungen Athletin ohne Schwierigkeiten. Samantha kann man als gefühlvoll, freundlich und meist gut gelaunt charakterisieren, aber kann etwas unterkühlt sein. Kleinigkeiten bringen sie aus der Fassung und sie ist anfällig für Überreaktionen. Dennoch, der Zeitplan sorgte für Abwechslung um niemals Langeweile aufkommen zu lassen.

    Trotzdem trat sie äußerst souverän auf und zeigte, dass sie sich im Wurfbereich absolut auf dem Vordermarsch und in guter Topform befindet. Da muss sich die Konkurrenz sorgen machen. Auffallend ist auch die Leichtigkeit, mit der sie die Anstöße des Trainers in die Tat umsetzte, die sie alle weiterbrachte.

    Gegenseitige Unterstützung

    Engagierter Start in Spaichingen mit dem Kugelstoß. Da war sie mit ihrer Technik nicht ganz zufrieden, dennoch reichten mit dem 3 kg schweren Wurfgerät die 5,76 Meter für den 1. Platz. Um die Führung weiterhin zu behaupten war bei jedem Versuch eine Steigerung notwendig. Es wurde ein Einklang nach Maß, die für die Disziplinen im Wurfbereich später großen Einfluss hatte.

    Im Sprint-Sprung blieben die Leistungen hinter den eigenen Erwartungen zurück. Da sie im Weitsprung keine Leistung brachte, stieg der Druck. Instinktiv kam nichts von ihr, sie überlegte zu viel und verlor ihre Stärken, in der Defensive anfällig, dazu verunsichert und fahrig. Aus einer Horizontalgeschwindigkeit wurde kein Vertikalimpuls ausgeführt. Also kein guter Tag speziell in diesem kräfteraubenden Wettbewerb. Unabhängig entschied sich der Trainer nach drei Anläufen Samantha aus dem Wettbewerb zu nehmen. Darauf folgte die nächste Enttäuschung. Der Sprint war Mittelmaß. Sie verursachte einen klaren Fehlstart, da sie ein Risiko eingehen wollte. Auch hier wollte sie zu viel. Trotz engagiertem Start im zweiten Anlauf über die 75 m Distanz kam sie nicht richtig in die Gänge und so blieb nach 11,83 Sekunden (I.2) für sie leider ein vorderer Platz verwehrt. Heute hatte es in der Block-Kombination Sprint-Sprung nicht sein sollen, wie es sich weiter herausstellte.

    Entschlossen und hellwach, der letzte Versuch im Speerwurf, obwohl es von Anfang an nicht alles lief wie von selbst! Sie schaffte mit mehr Druck eine Enttäuschung in positive Energie umzuwandeln und im Letzten Anlauf war das Glück doch noch auf ihrer Seite. Ihre gute Laune wirkte positiv auf ihre umwerfende Ausstrahlung. Ein böiger Wind spielte seinerseits ständig Kapriolen. Dies erschwerte je nachdem beachtlich die Konzentration der Athletinnen bis es ruhiger geworden war. Der zweite Sieg war perfekt. Da stellte Samantha mit 22,23 Meter zielstrebig einen neuen Vereinsrekord auf. In dieser Saison verbesserte sie sich 3 mal insgesamt um gute 7 Meter. Gratulation!

    Mit dem Hochsprung ist sie noch nicht soweit. Aber es lässt sich erahnen, dass dieser Wettbewerb ihre Lieblingsdisziplin in der Zukunft werden könnte?. Da muß Samantha ihre persönlichen Stärken und Schwächen gründlich verstehen. Um erfolgreich zu sein müssen Sportler sich selbst genau kennen.

    Um die Jagd der dritten Medaille ging es auf dem Nebenplatz mit dem abschließenden Ballwurf. Davon hat Samantha wohl kaum zu träumen gewagt.
    Zuverlässig konnte sie sich in ihrer Altersklasse (W12) toll in Szene setzen und übernahm vom Anfang an die Führung. Die Siegesweite betrug 33,50 m und sie jubelte hocherfreut über ihre neue Bestleistung und Vereinsrekord mit dem 200 g schweren Schlagball.

    Conclusion: a single Moment can be the difference between Winning and Losing.

     

    Der Glaube versiegt nie

    Diese Luftsaison geht dieses Jahr leider früher zu Ende.

    Es ist anstrengend», gibt „Jack“ zu. «Aber ich weiß jeden Abend, warum ich mache, was ich mache. Weil es meine größte Leidenschaft ist.» Und das setzt Energie frei! Meine Vorstellungen werde ich durchzusetzen, ohne Durchhalteparolen, Schönfärberei und Trotz. Reden kann jeder, aber abliefern…………………?

    By TVP Webmaster Allgemein Leichtathletik
  • 22 Sep
    22.09.2018 Leinfelden

    22.09.2018 Leinfelden

    Sehr Unterhaltungswert die Veranstaltung in Leinfelden.

    Die Voraussetzung in Leinfelden waren perfekt.
    Viele Athleten waren ein Stück weit eingeknickt und zeigten Müdigkeitserscheinungen. Lasse Schulz und Späteinsteiger Arne Schwarz haben zum Saisonschluss noch etwas gut zu machen.

    Schwächen haben auch ihren Platz.
    Das Problem liegt in der Realität, die man zu sehr ausblendet. In eine lllusion sollte man nicht verfallen!

    Und unserer schnellster Athlet zur Zeit?? Fokussiert, wie immer. Sein Blick auf das Ziel gerichtet schlug Arne vom Start aus ein sehr hohes Tempo vor und siegte im direkten Kreisvergleich (Zufall) auf neutralem Boden den über 100 m Sprint. Die 13,36 Sekunden die auf der Anzeigetafel zu lesen waren, bedeuten einen guten Lauf, aber im submaximalen Bereich.

    Arne wirkt manchmal etwas zu passiv, da er hypersensible und nervös ist. Er sollte lieber konsequenter seine eigenen Ziele verfolgen und nicht so viel auf die anderen achten. Etwas mehr Selbstbewusstsein wäre ratsam. Es werden sicher einige Aufregungen und positive Veränderungen dazu kommen. Die Ziele, die sie schon seit einiger Zeit verfolgen, rücken immer mehr in greifbare Nähe. Auf dem Boden der Realität bleiben und die gesteckten Ziele konsequent verfolgen ist die Devise des Trainers an seine Schützlinge.

    Mit guten Ideen und einer Extraportion Optimismus standen für Arne beim Kugelstoß, Weitsprung und Speer alle Türen offen. Sein Fleiß beim Training ist bemerkenswert und seine Aufgaben erledigt er grundsätzlich mit voller Energie. Mit seinem angeborene Fleiß sollte er manchmal nicht zu lange zaudern.

    Bei der Disziplin Weitsprung bereitet Arne der Übergang vom Anlauf zum Absprung noch Schwierigkeiten. Diese Grundlage der Vertikalkomponente wird für Arne im Wintertraining ein wichtiger Bestandteil werden. Er sprang am weitesten 4,75 m und sicherte sich einen zweiten Platz. Kurz davor gelang Arne noch einmal ein Podestplatz als dritter im Kugelstoß mit 8,88 m. Mit dem Speer lag ein Podestplatz dort nicht in Reichweite. Trotzdem folgte eine neue persönliche Bestleistung (PB) mit 24,08 m und konnte so auf den fünften Platz schlüpfen.

    Lasse in einer Edelverfassung.

    In seiner Lieblingswurfdisziplinen lies er sich nicht in die Karten blicken. An diesem Werfertag zeigte sich Lasse Schulz mit einem gut gefestigten Selbstbewusstsein von seiner besten Seite. Er meisterte mit einer total verwandelten Leichtigkeit die Hindernisse und Schwierigkeiten im Wurfbereich.

    Kurz vor Ende der Luftsaison 2018 stand Lasse vor einem Problem: keine Qualifikation für die Hallen und Bahnsaison 2019. Na dann!!!….So produktiv wie nie zeigte er sich wohl zum ersten Mal in einem Wettkampf an diesem Samstag in Leinfelden. Er ging ruhig und gelassen an die Arbeit heran. Man hatte das Gefühl, dass er Energie in sich hatte die er zum platzen bringen wollte. Er stellte, was weder er selbst noch der Trainer glauben konnten, drei neue Vereinsrekorde auf und die direkte Qualifikationen für alle Württembergische Meisterschaften Halle wie Bahn 2019 zusammen. Man hätte dieses Ereignis nicht besser ausmalen können. Durch diese unerwarteten Leistungen als Momentaufnahme kommt richtig Neid hervor. Seine Platzierungen M14 auf den Bestenlisten Württembergs haben sich beträchtlich verbessert (siehe www.wlv-sport.de/Bestenliste).

    Im Diskuswerfen gab es eine Verbesserung von ca. 3 Metern. Aus Unsicherheit konnte er seine ausgelebte Kreativität, Zuversicht und klare Ausdruckskraft in den drei Wurfdisziplinen entwickeln. Die lange Pause tat ihm überraschend Gutes.
    Feinabstimmung bekam er von Trainer, mehr nicht, bis wie aufgedreht der dritte Versuch mit 32,06 m erfolgreich zur Buche stand.
    Konstruktiv ging es weiter mit dem Kugelstoß (4 Kg). Das Jahr 2018 begann er mit einer Bestleistung von 9,14 m. Seit Samstag in Leinfelden sind es 11,65 m im sechsten Versuch geworden. Die Kugel schwebte regelrecht in der Luft. Der Sieg 101 war einfach genial.

    Meditativ und selbstsicher ging Lasse in Richtung neu gerichtete Sportanlage neben der LG Leinfelden. Sehr stabil die ersten drei Versuche. Zuhörend ging Lasse in seinem vierten Versuch. Der ersehnte, sehenswerte Versuch gelang ihm mit 36,80 m. Strahlend schaffte Lasse den dritten Vereinsrekord.

    Conclusion: strive for progress not perfection, stay positive, work hard, make it happen.

    By TVP Webmaster Allgemein Leichtathletik
  • 15 Sep
    15.09.2018 Titisee/Neustadt

    15.09.2018 Titisee/Neustadt

    Viel Herzblut in Wettkampf rein gebracht geht über Sieg. “Entertainement“ mit Überlänge.

    Lasse geht mit drei Siegen, Nathanael mit zwei und Arne mit einem Sieg nach Hause. Ein Einstand nach Maß gelang in der zweiten Hälfte der Luftsaison Nathanael Bordne U18 (M16), Lasse Schulz und Arne Schwarz beide U16 (M14) bei den Kreis LO. Sportfest in Titisee- Neustadt. Die Zeit war da, die Sache anzupacken und nicht länger vor sich her zu schieben. „Noch nicht ausgebrannt“, scheute Trainer „Jack Gilgien“ persönlich keinen Aufwand und nahm die über 150 Kilometer weite Reise nach Titisee-Neustadt mit seinem Schützlingen auf sich. Durch die erhöhte Gruppendynamik brauchte der Trainer sein Team nicht zu steuern. Dies führte zu einer unglaublichen Effektivität. Durch Selbstvertrauen tanken gelang den Athleten vieles, auch dank einer vertrauensvollen und optimistischen Grundstimmung.

    Lohnende Mühen            
    Unsere drei Akteure konnten ihre Talente und Fähigkeiten besonders gut einsetzen. Dazu benötigten sie auch Geduld, die auf Grund der Fahrt nach Neustadt noch in den Beinen saß. Der Start lief nicht ganz nach Wunsch. Der Weitsprung war der Beweis dafür. Da ließen die „Drei“ je nachdem überraschend dreißig bis vierzig Zentimeter liegen?????  Nichtsdestotrotz, könnte es für Athleten der Leichtathletikabteilung besonders Spaß machen, originell und außergewöhnlich zu sein. Darüber hinaus erzielten alle unserer gestarteten Athleten neue persönliche Bestleistungen und Vereinsrekorde, worüber sich jeder freuen konnte. Verbesserte Platzierungen auf den Bestenlisten sind gleicherweise zu erwarten.

    Die Gedanken des Trainers: Die Athleten sollen noch konstanter werden. Einige Disziplinen passen, aber sie sollten halt auf Abruf Sachen können.

    Der Reihe nach: Die Voraussetzungen stimmen. Für unsere Athleten wurde die Veranstaltung mit dem Weitsprung eröffnet. Die U18 mit U16 bildeten eine Riege für sich.

    Endlich ist er wieder da!!! Nathanael konnte im Weitsprung noch eine Schippe drauflegen und schaffte eine persönliche sehenswerte Bestleistung mit 5,30 m im letzten Durchgang und den endgültigen Sieg. Die anderen Versuche wie oben zitiert, waren eine Berg- und Talfahrt. Dies galt auch für Arne Schwarz und Lasse Schulz. Aus dem Konzept geworfen, versuchten beiden sich aufzuraffen, kamen an ihre Bestleistungen heran, aber beiden blieb der „ Lucky Punch“ in weiter Ferne.

    Wie verwandelt trat insgesamt mehr Stabilität im Sprint auf. Über die 100 m Distanz überraschte in erster Linie Hoffnungsträger Arne Schwarz M14. Nach einem respektablen Start dann ganz stark unterwegs. Er zeigte sich unglaublich kämpferisch. Vier Zehntel schneller als in Eutingen im Juli. Nach 13,01 Sekunden überquerte er als Sieger die Ziellinie und stellte gleich eine persönliche Bestleistung auf. Zufriedenheit konnte man auf seinem Gesicht lesen. Es war ein gutes Rennen. Ergebniskosmetik für Lasse, da er die Strecke in 14,86 Sekunden lief. Einerseits ein überzeugendes Aufwärmprogramm, wie es sich für den späteren Wurfbereich herausstellte.

    Nathanael hatte mit starker Konkurrenz von den verschiedenen Regionen des Schwarzwaldes zu tun. Davor musste er sich nicht fürchten. Sehr beherzt sein Sprint in 12.67 Sekunden. So eng es definitiv auch war, zwei Hundertstel schneller hätte er einen zweiten Platz ergattern können.

    Auf normal Kurs drückte Lasse einmal mehr dem Sperrwettbewerb seinen Stempel auf, obwohl er stark und schwach zugleich sein kann. Prestigesieg und neue persönliche Bestleistung und Vereinsrekord zugleich mit den 34,70 m. Die Anweisungen des Trainer brachten positive Impulse. Wie kürzlich in Ehingen lies sich Lasse in Neustadt den Sieg Nr.: 98 aber nicht mehr nehmen. Arne hatte es ziemlich schwer die 20 m Marke zu knacken. Die guten Eindrücke des Vortages im Training konnte er nicht umsetzen.

    Eine leichte Ausbeute für unsere Athleten im Hochsprung. Diese technische Disziplin schien überhaupt nicht die Stärke der Region zu sein.  Nur 1,42 m hoch sprang Lasse zum  99. Sieg vor Arne Schwarz 1,38 m. Wer sich versteckt hat schon verloren???? Nathanael (U18) auch ohne Konkurrenz. Fast ein Trauma? Nach dem Einspringen fehlte ihm ersichtlich die Lust. Er blieb bei der übergesprungene 1,68 m Höhe „cool“, aber es war schon genug. Schade aber selbstverständlich daß der Trainer seine Schützlinge in Schutz nahm.

    Verheißungsvoll wie lange nicht mehr der Kugelstoß. Emotional, doch verrückt. Für Lasse kam die Erlösung zustande: Sieg Nr.: 100. für unseren Sympathieträger Lasse Schulz. Ein wertvoller Sieg. «Das Ranking lügt nicht». Der fünfte Platz in der Bestenliste Württembergs hat er fest in den Händen. Er legte eine beachtliche Serie ab, aber die erwünschte Marke von 11 m einmal mehr zu übertreffen sollte in Neustadt nicht sein.

    Im Gegensatz Steigerungen und dicke Überraschungen bei Arne und Nathanael. Arne staunte nicht schlecht als er kontinuierlich die 9 Meter Marke anpeilte und im aller letzten Versuch die Mauer von neun Meter durchbrach. 9,33 m gegen 10,92 m für Lasse standen endgültig zur Buche.

    Nathanael legte gleich nach, obwohl der Wurfbereich nicht sein spezielles Gebiet ist. Er, wie auch der Trainer, hatten niemals die 11 m Grenze im Visier. Nun ist es Fakt; er schleuderte die 5 kg schwere Kugel bis auf 11,13 m. Was für ein Abschluss!!

    Erneut ein außergewöhnliches und historisches Ereignis in der Geschichte der Leichtathletik.

    Der Glaube geht über Sieg. Kein unnützes Imponiergehabe.
    Es ist soweit. Aushängeschild Lasse Schulz hat nach Aron Mesfun (2011-2013) die 100 Siege Marke innerhalb von drei Jahren geschafft was kaum zu glauben ist. Von solchen Leistungen hört man nirgends. Nicht hoch genug einzuschätzen, die unermüdliche Arbeit des „Coach“ Trainers und die uneingeschränkte Flexibilität und Bereitschaft nicht zuletzt von Lasse. Dabei spielen die Eltern eine große Rolle, die Kenntniss von dieser Materie besitzen und das Interesse dieser Sportart voll unterstützen. Wenn man denkt wie wenig Leute das erreichen und wie viele dort ankommen möchten. Lasse schaffte es in 65 Prozent der Wettkämpfe, von den Landesoffenen, bis Kreis und Regionalmeisterschaften aufs oberste Podest. Oder anders ausgedrückt: In einem Wettkampf konnte Lasse im Schnitt zwei Wettbewerbe für sich entscheiden.

    Erfolg macht gute Laune. Das macht Idealist Coach Trainer „jack“ Gilgien möglich.

    Fazit: Die Fähigkeit, heute auch einmal anders zu denken als gestern, unterscheidet den Klugen vom Starrsinnigen

    By TVP Webmaster Allgemein Leichtathletik
  • 07 Sep
    07.09.2018 Ehingen/Donau

    07.09.2018 Ehingen/Donau

    Luft nach oben und neue Vereinsrekorde

    Der Urlaub und die Trainingspause haben bei Lasse Schulz keine Spuren hinterlassen.

    Es sei noch so viel Platz nach oben sagt der Trainer. Er weiß, dass Samantha, Lasse, Arne und Nathanael das können, es ist nur eine Frage der Zeit.

    Im Vergleich mit den anderen Athleten M15 war Lasse M14 in Ehingen/Donau im Kugelstoß eine Klasse für sich. Mit seinem Sieg über 11,08 m und einziger Athlet der U16  über 11 Meter mussten selbst andere Beteiligte vor Neid fast erblassen. Logisch, dass die Zufriedenheit von Lasse Schulz riesig ist, da er zweimal 10,07 m in den folgenden Versuchen erreichte. Für die letzten sechs Wochen-Fieber der Leichtathletik Saison 2018 will Trainer „Jack“ Gilgien, der seit Jahren ausgezeichnete Arbeit leistet, den Kalender noch so gut wie möglich gestalten.

    Die Chancen für Lasse stehen gut die ﴾100 Siege ﴿ zu überbieten mindestens auf dem Papier ausgezeichnet.? Es fehlen nur noch 3 Siege die Jubiläumszahl zu erreichen. Zunächst einmal ist dies eine grandiose Leistung innerhalb von drei Jahren. Zur Zeit ist Lasse unser Quoten-Hit, bisher 35 mal auf dem obersten Podest. Er schaffte es in 65 Prozent der Wettkämpfe. Für uns alle aktuell der beste Sportler des Vereines.

    Im Speerwurf (600 g) lies sich Lasse die Butter nicht mehr von Brot nehmen. Auch hier stellte er im dritten Durchgang einen neuen Vereinsrekord mit beachtlichen 34,20 m auf, eine Weite, an der alle andre Teilnehmer zu knabbern hatten. Hier konnte er einige Probleme mit dem Anlauf ausblenden, aber ist manchmal zu kritisch mit sich selber. Mit dem Impulsschritt und Abstoß konnte er sich mit Veränderungen kleine Fortschritte auszeichnen.

    Da die Leichtathletik eine Wettkampfsportart ist, wird von den Athleten erwartet an verschiedenen Wettbewerben teilzunehmen, aber auch der Spaß soll dabei nicht zu kurz kommen. So egalisierte Lasse seine eigene Bestleistung im Hochsprung (1,45 m). Zum Ende des Tagesprogramm sprang er im Weitsprung 4,38 m (mit Turnschuhen?) weit, wobei der Saft in den Beinen frühzeitig ausging.

    Fazit: ein Wettkampf ist auch beschleunigtes Lernen.

    By TVP Webmaster Allgemein Leichtathletik
  • 31 Jul
    Die Leichtathletikabteilung bedankt sich bei dem Webmasterteam

    Die Leichtathletikabteilung bedankt sich bei dem Webmasterteam

    Die Leichtathletikabteilung bedankt sich bei dem Webmasterteam das ausführlich unsere Ergebnisse, Statistiken, Berichte von den Wettkämpfen 2018 bisher online gepflegt hat. Ab Mitte September melden wir uns wieder mit aktuellen Berichten. Die Leichtathletik Saison 2018 endet Mitte Oktober.

    By TVP Webmaster Allgemein Leichtathletik
  • 21 Jul
    21.07.2018 Württembergische Meisterschaften in Heidenheim

    21.07.2018 Württembergische Meisterschaften in Heidenheim

     Dritten Platz im Kugelstoß knapp verpasst. Neuer Vereinsrekord im Speer.

    Laut Meteorologen hätte die Sommerhitze uns eine gehörige Abkühlung verpassen sollen, doch das erwies sich  in  Heidenheim als Fehlanzeige! Es nieselte mal zwischen durch, aber der Wettkampftag lief programmgemäß ohne Unterbrechung durch.

    Bei den Württembergischen Meisterschaften ist im Vordergrund festzustellen, dass die Leistungen andere Dimensionen haben. Hier scheiden sich ohne Rücksicht die Wege für viele Athleten, die im Umfeld des Vereines mit sehr wenig auskommen müssen.

    Auffallend sammelten sich alle gut aus trainierte Athleten in Heidenheim gnadenlos die oberste Podiumsplätze.

    Kondition und Vitalität sind zwar nicht auf dem Höhepunkt, lassen andererseits aber auch nicht viel zu wünschen übrig. Die Stimmung gelegentlich schon. 

    Die letzte Zeit musste Lasse Schulz schon negative Erfahrung sammeln. Hand aufs Herz!!!. Die Motivation ist nach wie vor groß!!!!  Na.. ja!?! Die Zweifel von Stuttgart schienen weggeblasen und zuverlässig trat Lasse im Kugelstoß eifrig an, einen vorderen Platz zu schnappen. Im ersten Durchgang konnten die Beteiligten die Nervosität ablegen. So sah der Anfang wirklich aus. Ab dem zweiten Versuch wurden die Karten unwiderruflich neu gemischt und es ging richtig los.

    Lasse steigerte sich erfreulich ständig bis zum dritten Anlauf, wobei sein Versuch bis 10,65 m für einen erhofften dritten Platz gereicht hätten. Leider ließen die Gegner, die nach ihm antreten durften, nicht locker. Am Ende musste Lasse sich mit einem vierten Platz begnügen. Es fehlten jammerschade nur 0,05 Meter.

    Mit einem neuen Vereinsrekord im Speer bedeuten 33,41 m den achten Rang und auch das Endergebnis. Sehenswerte beständige Würfe, aber es fehlte die Explosivität beim Abwurf. Schnelligkeit ist und wird bei Lasse das Problem Nummer eins bleiben.

    Bitterer der Abgang mit dem vorzeitigen Aus in der Qualifikationsrunde (3 Versuche) im Diskuswerfen. Von den Ergebnissen im Vergleich zu vor sieben Tage in Stuttgart konnte er keine Verbesserungen zum Buche bringen. Vieles bei Lasse wird scheinbar niemals ans Licht kommen. Da er recht sensibel und somit in seinen Launen wechselhaft ist, sollte man ihm einen gewissen Freiraum lassen.

    Man muss auch wissen, dass die Koordinierung von Stütz- und Zielmotorik bei sportlichen Bewegungen untrennbar miteinander verknüpft ist. Der Bereich Gleichgewicht und Überwindung der eigenen Gewichtskraft wird bei Lasse die zentrale Aufgabe des Trainers sein.

    Fazit: Auch wenn nicht alles glattgeht, sollte man nicht so viel grübeln, sondern dem Leben lieber die schönen Seiten abgewinnen.

    By TVP Webmaster Allgemein Leichtathletik
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