Allgemein

  • 12 Okt
    Handballaktionstag

    Handballaktionstag

    Die Handballabteilung des TVP führte am 12.10.2018 den Grundschulaktionstag durch. Eingeladen zu dieser Aktion bzw. beworben hatten sich die Grundschulen Plieningen und Birkach. Insgesamt nahmen ca. 130 Schülerinnen und Schüler daran teil. In einer jeweils 2-stündigen “Schnupperhandballstunde” lernten die Schülerinnen und Schüler das Spielen mit Hand und Ball bei kindgerechten Übungsformen kennen. Es wurde gezeigt, wie vielfältig und motivierend das Spielen mit Hand und Ball gerade für Anfänger sein kann und welche Spielformen für den Einstieg im Sportunterricht der Grundschulen besonders geeignet sind.

           

     

    Zu diesem Zweck bauten am Vorabend die aktive Frauen- und Männermannschaft sechs verschiedene Stationen auf. Organisiert wurde die Veranstaltung von unserer Jugendleiterin Julia Püngel, die bestens vorbereitet den Aktionstag leitete. Der Aktionstag zum Thema Handball wurde zudem von kompetenten Vereinstrainern, Übungsleitern und Spielerinnen begleitet, die an den verschiedenen Stationen Hilfestellungen für die Kinder leisteten. Am Ende der Übungseinheiten erhielten die Schülerinnen und Schüler eine Urkunde, ein Handballregelheft und eine runde Plakette zum Anstecken zum Thema Handball. Einen Dank an Alle, die zu dieser gelungenen Veranstaltung beigetragen haben. Einen Dank auch an den Hauptverein, der für jedes Kind eine Pausenbrezel spendierte.

     

    By TVP Webmaster Allgemein Handball
  • 29 Sep
    29.09.2018 Spaichingen

    29.09.2018 Spaichingen

    Klarheit und Weitsicht. Dreifach Sieg im Wurfbereich für Samantha Hübner.
    Bei besten äußeren Bedingungen fand am Wochenende im Unterbach Stadion in Spaichingen ein Jugend-Sportfest statt. Aufgrund der Abwesenheit von Lasse Schulz und Arne Schwarz war die Leichtathletikabteilung hier nur von Samantha vertreten. Mühelos konnte Sie die Herculesaufgabe von sechs Wettkämpfen meistern. Um Medaillen ging es in Samantha´s Wurf. Konstruktiven Lösungen gelangen unserer jungen Athletin ohne Schwierigkeiten. Samantha kann man als gefühlvoll, freundlich und meist gut gelaunt charakterisieren, aber kann etwas unterkühlt sein. Kleinigkeiten bringen sie aus der Fassung und sie ist anfällig für Überreaktionen. Dennoch, der Zeitplan sorgte für Abwechslung um niemals Langeweile aufkommen zu lassen.

    Trotzdem trat sie äußerst souverän auf und zeigte, dass sie sich im Wurfbereich absolut auf dem Vordermarsch und in guter Topform befindet. Da muss sich die Konkurrenz sorgen machen. Auffallend ist auch die Leichtigkeit, mit der sie die Anstöße des Trainers in die Tat umsetzte, die sie alle weiterbrachte.

    Gegenseitige Unterstützung

    Engagierter Start in Spaichingen mit dem Kugelstoß. Da war sie mit ihrer Technik nicht ganz zufrieden, dennoch reichten mit dem 3 kg schweren Wurfgerät die 5,76 Meter für den 1. Platz. Um die Führung weiterhin zu behaupten war bei jedem Versuch eine Steigerung notwendig. Es wurde ein Einklang nach Maß, die für die Disziplinen im Wurfbereich später großen Einfluss hatte.

    Im Sprint-Sprung blieben die Leistungen hinter den eigenen Erwartungen zurück. Da sie im Weitsprung keine Leistung brachte, stieg der Druck. Instinktiv kam nichts von ihr, sie überlegte zu viel und verlor ihre Stärken, in der Defensive anfällig, dazu verunsichert und fahrig. Aus einer Horizontalgeschwindigkeit wurde kein Vertikalimpuls ausgeführt. Also kein guter Tag speziell in diesem kräfteraubenden Wettbewerb. Unabhängig entschied sich der Trainer nach drei Anläufen Samantha aus dem Wettbewerb zu nehmen. Darauf folgte die nächste Enttäuschung. Der Sprint war Mittelmaß. Sie verursachte einen klaren Fehlstart, da sie ein Risiko eingehen wollte. Auch hier wollte sie zu viel. Trotz engagiertem Start im zweiten Anlauf über die 75 m Distanz kam sie nicht richtig in die Gänge und so blieb nach 11,83 Sekunden (I.2) für sie leider ein vorderer Platz verwehrt. Heute hatte es in der Block-Kombination Sprint-Sprung nicht sein sollen, wie es sich weiter herausstellte.

    Entschlossen und hellwach, der letzte Versuch im Speerwurf, obwohl es von Anfang an nicht alles lief wie von selbst! Sie schaffte mit mehr Druck eine Enttäuschung in positive Energie umzuwandeln und im Letzten Anlauf war das Glück doch noch auf ihrer Seite. Ihre gute Laune wirkte positiv auf ihre umwerfende Ausstrahlung. Ein böiger Wind spielte seinerseits ständig Kapriolen. Dies erschwerte je nachdem beachtlich die Konzentration der Athletinnen bis es ruhiger geworden war. Der zweite Sieg war perfekt. Da stellte Samantha mit 22,23 Meter zielstrebig einen neuen Vereinsrekord auf. In dieser Saison verbesserte sie sich 3 mal insgesamt um gute 7 Meter. Gratulation!

    Mit dem Hochsprung ist sie noch nicht soweit. Aber es lässt sich erahnen, dass dieser Wettbewerb ihre Lieblingsdisziplin in der Zukunft werden könnte?. Da muß Samantha ihre persönlichen Stärken und Schwächen gründlich verstehen. Um erfolgreich zu sein müssen Sportler sich selbst genau kennen.

    Um die Jagd der dritten Medaille ging es auf dem Nebenplatz mit dem abschließenden Ballwurf. Davon hat Samantha wohl kaum zu träumen gewagt.
    Zuverlässig konnte sie sich in ihrer Altersklasse (W12) toll in Szene setzen und übernahm vom Anfang an die Führung. Die Siegesweite betrug 33,50 m und sie jubelte hocherfreut über ihre neue Bestleistung und Vereinsrekord mit dem 200 g schweren Schlagball.

    Conclusion: a single Moment can be the difference between Winning and Losing.

     

    Der Glaube versiegt nie

    Diese Luftsaison geht dieses Jahr leider früher zu Ende.

    Es ist anstrengend», gibt „Jack“ zu. «Aber ich weiß jeden Abend, warum ich mache, was ich mache. Weil es meine größte Leidenschaft ist.» Und das setzt Energie frei! Meine Vorstellungen werde ich durchzusetzen, ohne Durchhalteparolen, Schönfärberei und Trotz. Reden kann jeder, aber abliefern…………………?

    By TVP Webmaster Allgemein Leichtathletik
  • 22 Sep
    22.09.2018 Leinfelden

    22.09.2018 Leinfelden

    Sehr Unterhaltungswert die Veranstaltung in Leinfelden.

    Die Voraussetzung in Leinfelden waren perfekt.
    Viele Athleten waren ein Stück weit eingeknickt und zeigten Müdigkeitserscheinungen. Lasse Schulz und Späteinsteiger Arne Schwarz haben zum Saisonschluss noch etwas gut zu machen.

    Schwächen haben auch ihren Platz.
    Das Problem liegt in der Realität, die man zu sehr ausblendet. In eine lllusion sollte man nicht verfallen!

    Und unserer schnellster Athlet zur Zeit?? Fokussiert, wie immer. Sein Blick auf das Ziel gerichtet schlug Arne vom Start aus ein sehr hohes Tempo vor und siegte im direkten Kreisvergleich (Zufall) auf neutralem Boden den über 100 m Sprint. Die 13,36 Sekunden die auf der Anzeigetafel zu lesen waren, bedeuten einen guten Lauf, aber im submaximalen Bereich.

    Arne wirkt manchmal etwas zu passiv, da er hypersensible und nervös ist. Er sollte lieber konsequenter seine eigenen Ziele verfolgen und nicht so viel auf die anderen achten. Etwas mehr Selbstbewusstsein wäre ratsam. Es werden sicher einige Aufregungen und positive Veränderungen dazu kommen. Die Ziele, die sie schon seit einiger Zeit verfolgen, rücken immer mehr in greifbare Nähe. Auf dem Boden der Realität bleiben und die gesteckten Ziele konsequent verfolgen ist die Devise des Trainers an seine Schützlinge.

    Mit guten Ideen und einer Extraportion Optimismus standen für Arne beim Kugelstoß, Weitsprung und Speer alle Türen offen. Sein Fleiß beim Training ist bemerkenswert und seine Aufgaben erledigt er grundsätzlich mit voller Energie. Mit seinem angeborene Fleiß sollte er manchmal nicht zu lange zaudern.

    Bei der Disziplin Weitsprung bereitet Arne der Übergang vom Anlauf zum Absprung noch Schwierigkeiten. Diese Grundlage der Vertikalkomponente wird für Arne im Wintertraining ein wichtiger Bestandteil werden. Er sprang am weitesten 4,75 m und sicherte sich einen zweiten Platz. Kurz davor gelang Arne noch einmal ein Podestplatz als dritter im Kugelstoß mit 8,88 m. Mit dem Speer lag ein Podestplatz dort nicht in Reichweite. Trotzdem folgte eine neue persönliche Bestleistung (PB) mit 24,08 m und konnte so auf den fünften Platz schlüpfen.

    Lasse in einer Edelverfassung.

    In seiner Lieblingswurfdisziplinen lies er sich nicht in die Karten blicken. An diesem Werfertag zeigte sich Lasse Schulz mit einem gut gefestigten Selbstbewusstsein von seiner besten Seite. Er meisterte mit einer total verwandelten Leichtigkeit die Hindernisse und Schwierigkeiten im Wurfbereich.

    Kurz vor Ende der Luftsaison 2018 stand Lasse vor einem Problem: keine Qualifikation für die Hallen und Bahnsaison 2019. Na dann!!!….So produktiv wie nie zeigte er sich wohl zum ersten Mal in einem Wettkampf an diesem Samstag in Leinfelden. Er ging ruhig und gelassen an die Arbeit heran. Man hatte das Gefühl, dass er Energie in sich hatte die er zum platzen bringen wollte. Er stellte, was weder er selbst noch der Trainer glauben konnten, drei neue Vereinsrekorde auf und die direkte Qualifikationen für alle Württembergische Meisterschaften Halle wie Bahn 2019 zusammen. Man hätte dieses Ereignis nicht besser ausmalen können. Durch diese unerwarteten Leistungen als Momentaufnahme kommt richtig Neid hervor. Seine Platzierungen M14 auf den Bestenlisten Württembergs haben sich beträchtlich verbessert (siehe www.wlv-sport.de/Bestenliste).

    Im Diskuswerfen gab es eine Verbesserung von ca. 3 Metern. Aus Unsicherheit konnte er seine ausgelebte Kreativität, Zuversicht und klare Ausdruckskraft in den drei Wurfdisziplinen entwickeln. Die lange Pause tat ihm überraschend Gutes.
    Feinabstimmung bekam er von Trainer, mehr nicht, bis wie aufgedreht der dritte Versuch mit 32,06 m erfolgreich zur Buche stand.
    Konstruktiv ging es weiter mit dem Kugelstoß (4 Kg). Das Jahr 2018 begann er mit einer Bestleistung von 9,14 m. Seit Samstag in Leinfelden sind es 11,65 m im sechsten Versuch geworden. Die Kugel schwebte regelrecht in der Luft. Der Sieg 101 war einfach genial.

    Meditativ und selbstsicher ging Lasse in Richtung neu gerichtete Sportanlage neben der LG Leinfelden. Sehr stabil die ersten drei Versuche. Zuhörend ging Lasse in seinem vierten Versuch. Der ersehnte, sehenswerte Versuch gelang ihm mit 36,80 m. Strahlend schaffte Lasse den dritten Vereinsrekord.

    Conclusion: strive for progress not perfection, stay positive, work hard, make it happen.

    By TVP Webmaster Allgemein Leichtathletik
  • 15 Sep
    15.09.2018 Titisee/Neustadt

    15.09.2018 Titisee/Neustadt

    Viel Herzblut in Wettkampf rein gebracht geht über Sieg. “Entertainement“ mit Überlänge.

    Lasse geht mit drei Siegen, Nathanael mit zwei und Arne mit einem Sieg nach Hause. Ein Einstand nach Maß gelang in der zweiten Hälfte der Luftsaison Nathanael Bordne U18 (M16), Lasse Schulz und Arne Schwarz beide U16 (M14) bei den Kreis LO. Sportfest in Titisee- Neustadt. Die Zeit war da, die Sache anzupacken und nicht länger vor sich her zu schieben. „Noch nicht ausgebrannt“, scheute Trainer „Jack Gilgien“ persönlich keinen Aufwand und nahm die über 150 Kilometer weite Reise nach Titisee-Neustadt mit seinem Schützlingen auf sich. Durch die erhöhte Gruppendynamik brauchte der Trainer sein Team nicht zu steuern. Dies führte zu einer unglaublichen Effektivität. Durch Selbstvertrauen tanken gelang den Athleten vieles, auch dank einer vertrauensvollen und optimistischen Grundstimmung.

    Lohnende Mühen            
    Unsere drei Akteure konnten ihre Talente und Fähigkeiten besonders gut einsetzen. Dazu benötigten sie auch Geduld, die auf Grund der Fahrt nach Neustadt noch in den Beinen saß. Der Start lief nicht ganz nach Wunsch. Der Weitsprung war der Beweis dafür. Da ließen die „Drei“ je nachdem überraschend dreißig bis vierzig Zentimeter liegen?????  Nichtsdestotrotz, könnte es für Athleten der Leichtathletikabteilung besonders Spaß machen, originell und außergewöhnlich zu sein. Darüber hinaus erzielten alle unserer gestarteten Athleten neue persönliche Bestleistungen und Vereinsrekorde, worüber sich jeder freuen konnte. Verbesserte Platzierungen auf den Bestenlisten sind gleicherweise zu erwarten.

    Die Gedanken des Trainers: Die Athleten sollen noch konstanter werden. Einige Disziplinen passen, aber sie sollten halt auf Abruf Sachen können.

    Der Reihe nach: Die Voraussetzungen stimmen. Für unsere Athleten wurde die Veranstaltung mit dem Weitsprung eröffnet. Die U18 mit U16 bildeten eine Riege für sich.

    Endlich ist er wieder da!!! Nathanael konnte im Weitsprung noch eine Schippe drauflegen und schaffte eine persönliche sehenswerte Bestleistung mit 5,30 m im letzten Durchgang und den endgültigen Sieg. Die anderen Versuche wie oben zitiert, waren eine Berg- und Talfahrt. Dies galt auch für Arne Schwarz und Lasse Schulz. Aus dem Konzept geworfen, versuchten beiden sich aufzuraffen, kamen an ihre Bestleistungen heran, aber beiden blieb der „ Lucky Punch“ in weiter Ferne.

    Wie verwandelt trat insgesamt mehr Stabilität im Sprint auf. Über die 100 m Distanz überraschte in erster Linie Hoffnungsträger Arne Schwarz M14. Nach einem respektablen Start dann ganz stark unterwegs. Er zeigte sich unglaublich kämpferisch. Vier Zehntel schneller als in Eutingen im Juli. Nach 13,01 Sekunden überquerte er als Sieger die Ziellinie und stellte gleich eine persönliche Bestleistung auf. Zufriedenheit konnte man auf seinem Gesicht lesen. Es war ein gutes Rennen. Ergebniskosmetik für Lasse, da er die Strecke in 14,86 Sekunden lief. Einerseits ein überzeugendes Aufwärmprogramm, wie es sich für den späteren Wurfbereich herausstellte.

    Nathanael hatte mit starker Konkurrenz von den verschiedenen Regionen des Schwarzwaldes zu tun. Davor musste er sich nicht fürchten. Sehr beherzt sein Sprint in 12.67 Sekunden. So eng es definitiv auch war, zwei Hundertstel schneller hätte er einen zweiten Platz ergattern können.

    Auf normal Kurs drückte Lasse einmal mehr dem Sperrwettbewerb seinen Stempel auf, obwohl er stark und schwach zugleich sein kann. Prestigesieg und neue persönliche Bestleistung und Vereinsrekord zugleich mit den 34,70 m. Die Anweisungen des Trainer brachten positive Impulse. Wie kürzlich in Ehingen lies sich Lasse in Neustadt den Sieg Nr.: 98 aber nicht mehr nehmen. Arne hatte es ziemlich schwer die 20 m Marke zu knacken. Die guten Eindrücke des Vortages im Training konnte er nicht umsetzen.

    Eine leichte Ausbeute für unsere Athleten im Hochsprung. Diese technische Disziplin schien überhaupt nicht die Stärke der Region zu sein.  Nur 1,42 m hoch sprang Lasse zum  99. Sieg vor Arne Schwarz 1,38 m. Wer sich versteckt hat schon verloren???? Nathanael (U18) auch ohne Konkurrenz. Fast ein Trauma? Nach dem Einspringen fehlte ihm ersichtlich die Lust. Er blieb bei der übergesprungene 1,68 m Höhe „cool“, aber es war schon genug. Schade aber selbstverständlich daß der Trainer seine Schützlinge in Schutz nahm.

    Verheißungsvoll wie lange nicht mehr der Kugelstoß. Emotional, doch verrückt. Für Lasse kam die Erlösung zustande: Sieg Nr.: 100. für unseren Sympathieträger Lasse Schulz. Ein wertvoller Sieg. «Das Ranking lügt nicht». Der fünfte Platz in der Bestenliste Württembergs hat er fest in den Händen. Er legte eine beachtliche Serie ab, aber die erwünschte Marke von 11 m einmal mehr zu übertreffen sollte in Neustadt nicht sein.

    Im Gegensatz Steigerungen und dicke Überraschungen bei Arne und Nathanael. Arne staunte nicht schlecht als er kontinuierlich die 9 Meter Marke anpeilte und im aller letzten Versuch die Mauer von neun Meter durchbrach. 9,33 m gegen 10,92 m für Lasse standen endgültig zur Buche.

    Nathanael legte gleich nach, obwohl der Wurfbereich nicht sein spezielles Gebiet ist. Er, wie auch der Trainer, hatten niemals die 11 m Grenze im Visier. Nun ist es Fakt; er schleuderte die 5 kg schwere Kugel bis auf 11,13 m. Was für ein Abschluss!!

    Erneut ein außergewöhnliches und historisches Ereignis in der Geschichte der Leichtathletik.

    Der Glaube geht über Sieg. Kein unnützes Imponiergehabe.
    Es ist soweit. Aushängeschild Lasse Schulz hat nach Aron Mesfun (2011-2013) die 100 Siege Marke innerhalb von drei Jahren geschafft was kaum zu glauben ist. Von solchen Leistungen hört man nirgends. Nicht hoch genug einzuschätzen, die unermüdliche Arbeit des „Coach“ Trainers und die uneingeschränkte Flexibilität und Bereitschaft nicht zuletzt von Lasse. Dabei spielen die Eltern eine große Rolle, die Kenntniss von dieser Materie besitzen und das Interesse dieser Sportart voll unterstützen. Wenn man denkt wie wenig Leute das erreichen und wie viele dort ankommen möchten. Lasse schaffte es in 65 Prozent der Wettkämpfe, von den Landesoffenen, bis Kreis und Regionalmeisterschaften aufs oberste Podest. Oder anders ausgedrückt: In einem Wettkampf konnte Lasse im Schnitt zwei Wettbewerbe für sich entscheiden.

    Erfolg macht gute Laune. Das macht Idealist Coach Trainer „jack“ Gilgien möglich.

    Fazit: Die Fähigkeit, heute auch einmal anders zu denken als gestern, unterscheidet den Klugen vom Starrsinnigen

    By TVP Webmaster Allgemein Leichtathletik
  • 07 Sep
    07.09.2018 Ehingen/Donau

    07.09.2018 Ehingen/Donau

    Luft nach oben und neue Vereinsrekorde

    Der Urlaub und die Trainingspause haben bei Lasse Schulz keine Spuren hinterlassen.

    Es sei noch so viel Platz nach oben sagt der Trainer. Er weiß, dass Samantha, Lasse, Arne und Nathanael das können, es ist nur eine Frage der Zeit.

    Im Vergleich mit den anderen Athleten M15 war Lasse M14 in Ehingen/Donau im Kugelstoß eine Klasse für sich. Mit seinem Sieg über 11,08 m und einziger Athlet der U16  über 11 Meter mussten selbst andere Beteiligte vor Neid fast erblassen. Logisch, dass die Zufriedenheit von Lasse Schulz riesig ist, da er zweimal 10,07 m in den folgenden Versuchen erreichte. Für die letzten sechs Wochen-Fieber der Leichtathletik Saison 2018 will Trainer „Jack“ Gilgien, der seit Jahren ausgezeichnete Arbeit leistet, den Kalender noch so gut wie möglich gestalten.

    Die Chancen für Lasse stehen gut die ﴾100 Siege ﴿ zu überbieten mindestens auf dem Papier ausgezeichnet.? Es fehlen nur noch 3 Siege die Jubiläumszahl zu erreichen. Zunächst einmal ist dies eine grandiose Leistung innerhalb von drei Jahren. Zur Zeit ist Lasse unser Quoten-Hit, bisher 35 mal auf dem obersten Podest. Er schaffte es in 65 Prozent der Wettkämpfe. Für uns alle aktuell der beste Sportler des Vereines.

    Im Speerwurf (600 g) lies sich Lasse die Butter nicht mehr von Brot nehmen. Auch hier stellte er im dritten Durchgang einen neuen Vereinsrekord mit beachtlichen 34,20 m auf, eine Weite, an der alle andre Teilnehmer zu knabbern hatten. Hier konnte er einige Probleme mit dem Anlauf ausblenden, aber ist manchmal zu kritisch mit sich selber. Mit dem Impulsschritt und Abstoß konnte er sich mit Veränderungen kleine Fortschritte auszeichnen.

    Da die Leichtathletik eine Wettkampfsportart ist, wird von den Athleten erwartet an verschiedenen Wettbewerben teilzunehmen, aber auch der Spaß soll dabei nicht zu kurz kommen. So egalisierte Lasse seine eigene Bestleistung im Hochsprung (1,45 m). Zum Ende des Tagesprogramm sprang er im Weitsprung 4,38 m (mit Turnschuhen?) weit, wobei der Saft in den Beinen frühzeitig ausging.

    Fazit: ein Wettkampf ist auch beschleunigtes Lernen.

    By TVP Webmaster Allgemein Leichtathletik
  • 31 Jul
    Die Leichtathletikabteilung bedankt sich bei dem Webmasterteam

    Die Leichtathletikabteilung bedankt sich bei dem Webmasterteam

    Die Leichtathletikabteilung bedankt sich bei dem Webmasterteam das ausführlich unsere Ergebnisse, Statistiken, Berichte von den Wettkämpfen 2018 bisher online gepflegt hat. Ab Mitte September melden wir uns wieder mit aktuellen Berichten. Die Leichtathletik Saison 2018 endet Mitte Oktober.

    By TVP Webmaster Allgemein Leichtathletik
  • 21 Jul
    21.07.2018 Württembergische Meisterschaften in Heidenheim

    21.07.2018 Württembergische Meisterschaften in Heidenheim

     Dritten Platz im Kugelstoß knapp verpasst. Neuer Vereinsrekord im Speer.

    Laut Meteorologen hätte die Sommerhitze uns eine gehörige Abkühlung verpassen sollen, doch das erwies sich  in  Heidenheim als Fehlanzeige! Es nieselte mal zwischen durch, aber der Wettkampftag lief programmgemäß ohne Unterbrechung durch.

    Bei den Württembergischen Meisterschaften ist im Vordergrund festzustellen, dass die Leistungen andere Dimensionen haben. Hier scheiden sich ohne Rücksicht die Wege für viele Athleten, die im Umfeld des Vereines mit sehr wenig auskommen müssen.

    Auffallend sammelten sich alle gut aus trainierte Athleten in Heidenheim gnadenlos die oberste Podiumsplätze.

    Kondition und Vitalität sind zwar nicht auf dem Höhepunkt, lassen andererseits aber auch nicht viel zu wünschen übrig. Die Stimmung gelegentlich schon. 

    Die letzte Zeit musste Lasse Schulz schon negative Erfahrung sammeln. Hand aufs Herz!!!. Die Motivation ist nach wie vor groß!!!!  Na.. ja!?! Die Zweifel von Stuttgart schienen weggeblasen und zuverlässig trat Lasse im Kugelstoß eifrig an, einen vorderen Platz zu schnappen. Im ersten Durchgang konnten die Beteiligten die Nervosität ablegen. So sah der Anfang wirklich aus. Ab dem zweiten Versuch wurden die Karten unwiderruflich neu gemischt und es ging richtig los.

    Lasse steigerte sich erfreulich ständig bis zum dritten Anlauf, wobei sein Versuch bis 10,65 m für einen erhofften dritten Platz gereicht hätten. Leider ließen die Gegner, die nach ihm antreten durften, nicht locker. Am Ende musste Lasse sich mit einem vierten Platz begnügen. Es fehlten jammerschade nur 0,05 Meter.

    Mit einem neuen Vereinsrekord im Speer bedeuten 33,41 m den achten Rang und auch das Endergebnis. Sehenswerte beständige Würfe, aber es fehlte die Explosivität beim Abwurf. Schnelligkeit ist und wird bei Lasse das Problem Nummer eins bleiben.

    Bitterer der Abgang mit dem vorzeitigen Aus in der Qualifikationsrunde (3 Versuche) im Diskuswerfen. Von den Ergebnissen im Vergleich zu vor sieben Tage in Stuttgart konnte er keine Verbesserungen zum Buche bringen. Vieles bei Lasse wird scheinbar niemals ans Licht kommen. Da er recht sensibel und somit in seinen Launen wechselhaft ist, sollte man ihm einen gewissen Freiraum lassen.

    Man muss auch wissen, dass die Koordinierung von Stütz- und Zielmotorik bei sportlichen Bewegungen untrennbar miteinander verknüpft ist. Der Bereich Gleichgewicht und Überwindung der eigenen Gewichtskraft wird bei Lasse die zentrale Aufgabe des Trainers sein.

    Fazit: Auch wenn nicht alles glattgeht, sollte man nicht so viel grübeln, sondern dem Leben lieber die schönen Seiten abgewinnen.

    By TVP Webmaster Allgemein Leichtathletik
  • 14 Jul
    14.07.2018 Regionalmeisterschaften in Stuttgart

    14.07.2018 Regionalmeisterschaften in Stuttgart

    Nathanel Bordne holt in seiner Paradedisziplin (Hochsprung) den Titel mit 1,81 m bei den U18

    Bangen bei Lasse Schulz M14. Letztendlich keine Reifeprüfung für ihm.

    Die Aufgaben waren verteilt. Lasse Schulz und Nathanael Bordne wurden in Stuttgart, bei den diesjährigen Regionalmeisterschaften, von Patricia Walz betreut. Spät Nachmittags sollte Trainer „Jack“ erscheinen. Sein Zeitplan machte es möglich, da der Hochsprung um 17.00 Uhr statt fand. Nathanael kam das sehr stark ungelegen. Disziplinen wie Sprint und Kugel hätte Nathanael gern mitgemacht. Nun die lange lange Pause zwischen den Wettbewerben waren ungünstig und nicht annehmbar. Letztendlich ging es für Nathanael um das große Ganze laut Trainer „JC“ Gilgien.

    Lasse, in der Klasse M14 fing seinen Wettkampftag um 10.00 Uhr an

    Er durfte im Kugelstoß mit einer Weite von nur 10.39 m sich mit einem endgültigen dritten Platz begnügen. Mit dem Diskus (28,28 m) und Speerwurf (31,29 m) ging´s laut Patricia weiter hin und her. Geduld ist nicht Lasse´s Stärke. Heraus kamen, mit Schadenbegrenzungen zur Folge, weitere zwei undankbare vierte Plätze.

    Für Tipps ist Lasse zur Zeit unverständlich ablehnend. Er ist zwar sensibel und einfühlsam, aber lässt vieles geschehen, ohne aktiv einzugreifen. Insbesondere heute kam er mit sich selbst nicht ganz klar, wer er eigentlich ist und was er will. Zweimal auf dem undankbaren 4. Platz zu beenden ist ein eindeutiges Zeichen von Trainingsrückstand. Außerdem vermissen wir bei Lasse Ausdauer, Kraft und Energie. Es ist Zeit zurückzuschauen und aus den vergangenen Jahren zu lernen.

    Spät am Nachmittag wurde der Leichtathletikabteilung ein paar sonnige und genussvolle Stunden geschenkt. Ein Tag der Rückschau für Nathanel und der Erkenntnis.

    Beherzt ging er beim Hochsprung ans Werk und konnte einen weiteren „hart erkämpften“ Regionaltitel eintüten.

    Beim Einspringen erkannten „Techniker“ Trainer „Jack“ und Betreuerin Patricia sofort die Schwächen des Gegners und wo sie effizient Konter ansetzen wollten. Dafür bekam Nathanael tatkräftige Tipps. Bei 1,81 m leistete sich unser junger Athlet den ersten Patzer. Es kam zu einem spannenden Finale bei 1,81 m. Nathanael war der jüngste unter den U18. Der um ein Jahr älter Gegner musste vorlegen. Beide schafften die 1,81 m klar im zweiten Versuch. Ermüdungserscheinungen wurden bei der Höhe von 1,84 m immer sichtbarer und diese Höhe hieß leider für beide Athleten Endstation. So gab es  im Hochsprung zwei Sieger. Auch so etwas  passiert !!!

    Diese Höhe ist Nathanael neue Kreis Bestleistung und der achte Rang in die Bestenliste Württembergs bei den U18.

    Fazit: „Jack“ ist eine idealistische Person und Trainer, der sich eigenen Interessen und bestimmten Idealen unterordnet, und versucht, diesen Idealen entsprechend zu leben und handeln. Seine Athleten werden nie angelogen. Er will, dass seine Athleten im Training und bei Wettkämpfen nicht nur bei Freunden,im Freundeskreis, Verwandten, Familie oder im Arbeitsbereich Gutes tun, sondern sich dabei gleichzeitig auch persönlich weiterentwickeln.      « Die Re“aktion mit Stil »

    By TVP Webmaster Allgemein Leichtathletik
  • 14 Jul
    14.07.2018 Eutingen /  Enz

    14.07.2018 Eutingen / Enz

    Alles aber nicht nur stillsitzen.

    Gleich vier Siege und weitere vordere Platzierungen verbuchte die kleine Gruppe.

    Bei sonnigen und erwartet hohen Temperaturen, die die Beteiligten nicht erschrecken konnte, fuhr Trainer „Jack Gilgien“ mit einer kleinen Delegation von zwei  Athleten am Vormittag nach Eutingen/Pforzheim. Neben Nachwuchssportlerin Samantha Hübner W12, die im 3.- und 4.-Kampf mit Kugel und Speer angemeldet war, reiste ein bekanntes Gesicht das zwei Jahre lang bevorzugt Fußball gespielt hat, wieder mit, um an einem Leichtathletik Wettkampf teil zu nehmen. Es wurde eine angenehme Gesellschaft für jedermann.  Arne Schwarz M14, wollte wieder an der Leichtathletik anknüpfen und erreichte zum Einstieg durchweg gute Platzierungen und Leistungen wie es unten zu lesen sein wird. Sein Ergebnis im Vierkampf mit 1765 Punkte ist gleichzeitig die Führung auf den Bestenliste des Kreises. Sportler brauchen etwas Abwechslung, so dass der Alltagstrott durchbrochen wird. Einfach sich richtig schön auspowern und den Kopf frei bekommen. Doch nicht nur die Platzierungen, sondern auch die zahlreichen Leistungssteigerungen ließen beide Beteiligten und ihren Trainer „Jack“ Gilgien strahlen.

    Wenn bei Samantha etwas nicht passt, sieht man es sehr schnell an ihrem strafenden Blick.

    Sie neigt bei allem, was sie tut, zu über großem Perfektionismus. Das setzt sie unnötig unter Druck und wirkt sich auf Leistung sowie Wohlbefinden negativ aus.

    Die besten Ergebnisse zeigte unsere Athletin beim Einsatz in Eutingen im Mehrkampf und in den zwei folgenden Disziplinen im Einzel.

    Im Sprint machte Samantha auf sich aufmerksam. Sie lief erneut wie entfesselt die 75 m Sprintstrecke. Auf der Zielanzeigetafel leuchteten die Zahlen 11,03 Sekunden. Neue PBL. So zauberte sie sehr wichtige Punkte. Grundlos aufgeregt und irritierend das Ergebnis im Weitsprung. Ihr Körper meldete Unmut. Die 3,51 m waren Durchschnitt. Im Ballwurf (29,00 m) konnte man bei Samantha eine muntere Steigerung feststellen. Anstatt eines trübseligen Rangabschlusses, wurde es stattdessen ein optimistischer dritter Platz. Problemsorge Nummer eins bei Samantha bleibt der Hochsprung während der Lattenüberquerungs-Phase. Mit Korrekturen wird sie das schnell abschaffen.

    Als „Extras“ stand auf dem Programm der Kugelstoß und der Speerwurf. Mit der erzielten Weite von 5,79 m im Kugelstoß ergatterte sie in ihrer Altersklasse W12 den zweiten Sieg. Im Gegensatz dazu Stabilität und Konstanz mit dem Speer. Als letzten Wettbewerb zum Abschluss überzeugte sie  mit sehenswürdigen Würfen, von denen die letzten vier über die 19 m landeten. 19,81 m die abschließende Weite, das bedeutete den dritten Sieg des Tages. Gratulation.

    Neugierig waren wir auf Arne Schwarz, über seine aller ersten Ergebnisse, die allesamt in Richtung persönliche Bestleistungen deuteten. Nicht genug! Auf Anhieb führt er die Bestenliste des Kreises Stuttgart im Sprint und Weitsprung an. Also ein Einstand nach Maß. Gratulation.

    Von Natur aus neigt Arne mehr oder weniger zur Hast, Unruhe und einer übersteigerten Aktivität. Nun wurde er vom Trainer beruhigt, dass er mit seiner Begeisterungsfähigkeit und Impulsivität nicht so schnell über seine Ziele hinausschießt.. Er sollte eher seine Impulsivität in Enthusiasmus umwandeln. In Eutingen zeigte er eindeutig, zuversichtliche Qualitäten im Sprint-Sprung Bereich. Selbstsicherheit kann er in konstruktive und schöpferische Energie umwandeln. Der Weitsprung war das erste geleistete Ereignis. Das Einspringen stellte keine Probleme dar. Die endgültige Leistung von 4,85 m deutete an, dass Arne da nicht aufhören wird. Die Grenze von 5 Meter wird zukünftig leicht zu knacken sein. Selbstsicher, mit einem guten Start, wurde über 100 m Sprint die Ziellinie nach 13,40 Sekunden überquert. Der Hochsprung, wo einiges im Technikbereich noch ansteht, waren die 1,42 m nur ein verständnisvoller Anfang. Wenn die Technik in diesen drei genannten Disziplinen soweit ausgereift sind, werden wir die Eigenschaften von Arne mit ausgelebter Kreativität, Zuversicht und klare Ausdruckskraft erleben. Im Wurfbereich (Kugel, Speer, Ballwurf) fühlte er sich blockiert. Unbekümmert, stressfrei eher wissbegierig ging es ans Eingemachte. Kontraproduktiv sind die Leistungen nicht. Die werden als positive Signale angenommen, argumentierte Trainer  J-Cl. Gilgien. In Ordnung waren als Einstieg die Ergebnisse im Kugelstoß (8,18 m), Speer (19,79 m) und Ball (34,00 m)

    Fazit: Für „Techniker“ Trainer Gilgien haben alle Wettkämpfe einen hohen Stellenwert. Das richtige Wort am richtigen Ort sind besonders und besondere sehr wirkungsvoll. Das kam z.B. auch in Stuttgart am späten Nachmittag zu Gute. (s. nächsten Bericht).

    By TVP Webmaster Allgemein Leichtathletik
  • 29 Jun
    29.06.2018 Ostdorf / Balingen

    29.06.2018 Ostdorf / Balingen

    Lasse zieht mit drei Siegen in Ostdorf Samantha nach, aber es war keine Charakterprüfung.

    Innerhalb von nur zwei Tagen eine reine Weste für die Leichtathletikabteilung.

    Lasse kam an diesem Wochenende wieder nicht so richtig auf Touren und blieb überall etwas unter seinen Bestleistungen. Er zeigte wiederum ein klares Gespür für die eigenen Grenzen und Beschränkungen. Seine Körpersprache vor dem Auge des Trainers deutete darauf hin, dass er sich überfordert fühlt. Sieht er zu Beginn des Wettkampfes noch inspiriert und erwartungsvoll drein, so schlägt es plötzlich um in eher Ablehnung. Aus den schöpferischen Impulsen des Jahres 2017, allen vorherigen Prüfungen, die etwas zum gegenwärtigen Augenblick beigetragen haben, muss man feststellen, dass nicht viel übrig geblieben ist und jetzt kaum noch Ziele ins Auge gefasst werden.

    Allroundwerfer Lasse Schulz, mit seinen dreifachen Siegeserfolg konnte einmal gegen Athleten von seinem Niveau siegen.

    Dass er gewillt war, den ganz großen Coup zu landen, zeigte schon der Einstieg im Kugelstoß Wettbewerb.

    Der Sieger dieses Wettkampfes war an diesem Freitag Nachmittag mit 10.66 Meter für Lasse in allen Reichweiten positiv.

    Zuoberst auf dem Podest durfte sich Lasse zum 93 mal feiern lassen.

    Beim anschließenden Diskuswurf galt es die Konkurrenz von der Region Balingen nicht zu unterschätzen. Hier schien Lasse sich zu überschätzen. Nach drei maßlosen übertretenen Versuchen stand er mit dem Rücken zur Wand.  Nach den obligatorischen Korrekturen ging es danach etwas besser. Im vorletzten Versuch gelang ihm endlich ein kleiner Geniestreich mit einem überzeugenden Wurf. Die 28,22 m waren gleichzeitig die Führung und schlussendlich die Siegesweite. Er gab die Führung trotz hartnäckiger Angriffe der Gegner (die nicht mehr zu bieten hatten) bis zum Ende nicht mehr ab.

    Zuoberst auf dem Podest durfte sich Lasse trotzdem zum 94 mal feiern lassen.

    Aufgrund seines großen Training Rückstandes und den fehlenden Wettkämpfen in den Beinen durfte man nicht allzu viel erwarten. Dabei erwischte er einen guten Start. Der Speer brachte Lasse mit den erzielten 31,14 m im ersten Versuch an die Spitze. Der erste Rang blieb bis Ende des Wettkampfes ziemlich ungefährdet. Sieg Nr.: 95 kam verdient zustande. Korrekturen wollte der Trainer nicht unversucht stehen lassen, aber Lasse blieb davon fern. Flexible löst er nur mal die schwierigsten Probleme mit links, aber seine Sensibilität ist zu hoch. In Ostdorf war es eine Generalprobe im Hinblick auf die kommenden noch sehr wichtigen Regionalmeisterschaften und Württembergische Meisterschaften. Leider ist festzustellen, dass Lasse zunehmend den Anschluss zur Spitze Württemberg verliert und die Aussichten eines großen Erfolges in Heidenheim am 21. Juli sind stark gedämpft, praktisch auf null.

    Fazit: Schulsport bleibt immer ein Thema. Was passiert mit den Schülern? Es wird eher als Belastung empfunden, kaum werden die negative Erinnerungen beleuchtet. Die Sportlehrer sind zu oberflächlig. Menschenkenntnisse haben nicht viele, da Ordnung das oberste Gebot ist. Die Leichtathletik birgt da auf jeden Fall große Möglichkeiten, wenn das Interesse und die Leute da sind .

    By TVP Webmaster Allgemein Leichtathletik
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