20.01.2019 Sindelfingen

20. Januar 2019

20.01.2019 Sindelfingen

„Time to shine“. Nathanel verpasst Sensation

Sindelfingen-red./jack. Sinnbild für Leistung und Ausdauer. Inspiration und Beherrschung zugleich. Aktiv, energisch und unheimlich effektiv. Unbekümmert, mit Worten sparsam, eiskalt wie man ihn kennt. 

Ein denkwürdiger Erfolg für die Leichtathletikabteilung. 

Nathanael Bordne ist nach Lasse Schulz ein fester Bestandteil der erfolgreichen Leichtathletikabteilung geworden.

So oder so sind die Baden-Württembergischen Meisterschaften ein tolles Event. Damit wird die Hallensaison ab jetzt von Highlights geprägt und das nur für diejenige die dabei sein dürfen. Sicher ist, dass Nathanael Bordne, fast einen Sahnetag erwischt hätte. Er setzte keine weitere Rekordmarke, für die Höhe von 1.85 m fehlt noch etwas Technik, sowie Übung. Das Rennen um den Hochsprungtitel war damit völlig offen, da Leistung gefragt wird. Die Hochspringer lieferten sich einen Kampf, alles oder nichts, und jeder Sprungversuch war hart umkämpft.

Trotzdem war er bis zum Schluss auf Siegerkurs. Dabei erreichte er in Sindelfingen als stolzer Zweitplatzierter auf dem Podium einen verdienten Ehrenplatz.

Besonderes Augenmerk lag auf dem Jungstar von Trainer Gilgien, der Erstmal bei einer Baden-Württembergischen Meisterschaft teilnahm. In seiner Persönlichkeit verbirgt sich als Merkmal eine unheimliche physische sowie moralische Stabilität und Sicherheit. Er verabscheut grundsätzlich halbe Sachen. Sein Verstand arbeitet praktisch und effektiv. Er vermittelt den Eindruck von Zuverlässigkeit und strahlt viel Selbstvertrauen aus, wenn er sich auf seinem Weg befindet.

Frisch ausgeruht und voller Tatendrang geht Nathanael in seine neunte Leichtathletiksaison und wer weiß, was er noch für “Überraschungen” für uns bereit hält?

Nathanel verpasst Sensation 

Ein erfolgreiches Meisterschaftswochenende erlebte Nathanael Bordne und sein Trainer bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften der Aktiven und Jugendlichen U18.

Durch seine positive Ausstrahlung gelingt es ihm zuversichtlich und erfolgversprechend in den Wettkampf einzusteigen. Nach und nach lernt er die Spreu vom Weizen zu trennen. Bei 1,75 m leistete er sich wohl einen unnötigen Fehlversuch. Aber es gab überhaupt keinen Grund zur Verzweiflung für den weiteren Verlauf des Wettkampfes. Abgeklärt und magisch der Sprung über 1,80 m. Wahrhaftig galaktisch…… „Genial“.

Aber ein Sieg fällt nicht ohne weiteres vom Himmel, sondern bedarf einer gründlichen Vorarbeit. Dennoch vereitelte Nathanael die Titelchance, als die Latte in der nächst entscheidenden Höhe aufgelegt wurde. Die Sprungleistungen sahen bei 1,85 m so unterschiedlich aus und damit war nichts auszurichten. Unkonventionelle Anläufe bis zum Absprung folgten als Ursache. Etwas Seltsames und ungewöhnliches trat bei der Siegerehrung ein. Es standen drei Athleten auf dem Podium zusammen auf dem zweiten Platz. In diesem Sinne ist in Frankfurt am 02.02.2019 alles zu erwarten. Wir werden herausfinden was Nathanael seinen Gegnern voraus hat.

Einmal mehr war der Biorhythmus nicht zu bestechen. Die Kurven lügen nicht, zwei Kurven wiesen in die Tiefe. Diese Muster wiederholen sich regelmäßig. Jeder Zeit kann der Biorhythmus aus der „Synchronität“ laufen. Die Biorhythmen haben auch eine gegenteilige oder sogar inverse Frequenz. In der Regenerationsphase und bei einem Durchschnitt von minus 47% ist keine Gutmachung möglich. Schlimmer diesmal: die physische Kurve zeigte minus 92 %. So wusste der Trainer alles über seinen Athlet. Genauso lernen u.a. seine Teamkameraden als faire Verlierer Situationen zu akzeptieren, und so fällt es auch nicht so schwer,  mal einen Fehler einzugestehen. Ebenso ist es eine Tatsache, dass durch Berücksichtigung des Biorhythmus sehr positive Erfahrungen gemacht werden. Mit Gefühl kann man gefährliche Situationen wie z.B. einem Unfall aus dem Weg gehen. Selbst die Mathematik kann sich trotz ihres Anspruchs auf Genauigkeit und Sachlichkeit nicht herauslösen.

In Frankfurt wird es sicherlich zu einem Showdown kommen. Hier hat Nathanael die Chance erneut alles gut zu machen.

Erst sollte Nathanael neue Kräfte sammeln, dann kann er wieder aktiv werden. 

Nicht umsonst kommen solch erfreuliche Ereignisse zustande. Das ist Trainer Jack zu verdanken, er versteht was fordern und fördern heißt.

Schlussfazit: Nach diesem Erfolg wird Nathanael sein Identitätsbewusstsein in aller Regel noch zusätzlich stärken, aber ein Schritt wird nach dem anderen gemacht.

By TVP Webmaster Allgemein Leichtathletik Share: